Das Medium eignet sich für einen lebensweltbezogenen, erfahrungsorientierten und kompetenzorientierten Religionsunterricht in der Grundschule. Die Kapitel können in der vorgesehenen Reihenfolge bearbeitet oder passend zum Kirchenjahr, zur Situation der Klasse und zu aktuellen Fragen ausgewählt werden. Die wiederkehrenden Figuren erleichtern den Lernenden die Orientierung und ermöglichen eine Identifikation mit unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen.
Zu Beginn einer Unterrichtseinheit können Überschrift, Bilder und zentrale Symbole gemeinsam betrachtet werden. Die Lernenden beschreiben zunächst, was sie wahrnehmen, bevor sie Vermutungen und Deutungen äußern. Geeignete Impulse lauten: Was siehst du? Was könnte geschehen sein? Wie fühlen sich die dargestellten Personen? Welche Frage möchtest du ihnen stellen? Wo begegnet dir ein ähnliches Thema? Diese Abfolge unterstützt die Unterscheidung von Beobachtung und Interpretation.
Die Geschichten mit Lena, Vera und Paul können vorgelesen, gemeinsam gelesen oder als Hörspiel gestaltet werden. Anschließend übernehmen die Lernenden die Perspektive einer Figur, formulieren deren Gedanken oder führen ein begonnenes Gespräch weiter. Standbilder und kleine Spielszenen machen Beziehungen und Konflikte sichtbar. Bei persönlichen Themen wie Streit, Ausgrenzung, familiären Problemen und Trauer sollte niemand zur Offenlegung eigener Erfahrungen gedrängt werden. Vorbereitete Situationen und literarische Figuren schaffen einen schützenden Abstand.
Das erste Kapitel kann zur Entwicklung einer respektvollen Klassengemeinschaft eingesetzt werden. Die Lernenden sammeln, was ihnen im Zusammenleben wichtig ist, und formulieren gemeinsam begründete Regeln. Gefühle können mit Farben, Symbolen, Bildern oder Körperhaltungen ausgedrückt werden. Die vorgesehenen Schatzkästchen bieten Raum für persönliche Gedanken, Zeichnungen, Fotos und Gebete. Die Lehrkraft sollte deutlich machen, dass persönliche Einträge freiwillig sind und nicht ohne Zustimmung vorgelesen oder gezeigt werden.
Die Josefsgeschichte eignet sich für eine zusammenhängende Unterrichtsreihe. Die einzelnen Stationen können als Weg im Klassenraum gestaltet werden. Tücher, Steine, Figuren und Bilder stehen für Familie, Neid, Verrat, Gefangenschaft, Bewahrung, Veränderung und Versöhnung. Die Lernenden überlegen an jeder Station, was Josef erlebt, wie er sich fühlt und welche Handlungsmöglichkeiten er besitzt. Dabei sollte Leid nicht vorschnell als von Gott geplant dargestellt werden. Im Mittelpunkt kann die Frage stehen, wie Menschen trotz Unrecht und schwieriger Erfahrungen Vertrauen bewahren und neue Wege entdecken.
Bei der Arbeit mit Bibeltexten empfiehlt sich ein festes Verfahren. Zunächst hören oder lesen die Lernenden den Text. Danach geben sie dessen Inhalt mit eigenen Worten wieder. Sie sammeln wichtige Sätze, Fragen und Bilder und erschließen erst anschließend mögliche religiöse Bedeutungen. Die im Buch grün gestalteten Bibeltexte lassen sich leicht erkennen. Diese Kennzeichnung kann genutzt werden, um zwischen biblischer Überlieferung, erklärenden Texten und Erzählungen aus dem Alltag zu unterscheiden.
Offene Fragen sind bei der Bibelarbeit besonders wichtig. Die Lernenden dürfen staunen, nachfragen, widersprechen und verschiedene Deutungen entwickeln. Die Lehrkraft sollte nicht jede Frage sofort beantworten. Sie kann unterschiedliche Beiträge sammeln und danach prüfen lassen, welche Aussagen sich am Text begründen lassen. Dadurch entwickeln die Lernenden eine eigene religiöse Sprachfähigkeit.
Die Kapitel zu Jesus verbinden historisches Lernen, biblische Überlieferung und persönliche Bedeutung. Die Lernenden erfahren, dass Jesus Jude war, die Tora kannte, jüdische Feste feierte und die Synagoge besuchte. Jüdisches Leben sollte nicht nur als Vorgeschichte des Christentums behandelt werden. Begriffe wie Tora, Sabbat, Synagoge und Bar Mizwa können mithilfe des Lexikons, zusätzlicher Bilder und geeigneter Gegenstände erschlossen werden. Dabei sind eine wertschätzende Sprache und die Vermeidung religiöser Klischees notwendig.
Die Seligpreisungen und Heilungserzählungen erschließen die Botschaft vom Reich Gottes. Die Lernenden untersuchen, wie Jesus armen, kranken, traurigen oder ausgegrenzten Menschen begegnet. Sie überlegen, was sich für diese Menschen verändert und wo heute Zeichen von Hoffnung, Gerechtigkeit und Gemeinschaft sichtbar werden. Heilungserzählungen dürfen nicht so gedeutet werden, als sei Krankheit eine Folge unzureichenden Glaubens. Im Mittelpunkt stehen Zuwendung, Würde, Vertrauen und die Wiederaufnahme in die Gemeinschaft.
Die Abschnitte zu Advent und Weihnachten können durch Rituale, Lieder, Hoffnungssterne, Lichtgestaltungen und einen gemeinsamen Adventweg vertieft werden. Die Lernenden entdecken Advent als Zeit des Wartens und der Hoffnung. Die Weihnachtsgeschichte kann mit Fragen nach Armut, Macht, Vertrauen und Gottes Nähe verbunden werden. Das Magnificat Marias eröffnet eine soziale Perspektive, weil es von der Aufrichtung benachteiligter Menschen und der Veränderung ungerechter Verhältnisse erzählt.
Das Kapitel zu Leid, Tod und Auferstehung erfordert eine sensible Gestaltung. Lernende können eigene Erfahrungen mit Krankheit, Abschied und Trauer mitbringen. Niemand sollte zur Äußerung persönlicher Erlebnisse verpflichtet werden. Psalmen, Klageworte, Symbole und Geschichten bieten Möglichkeiten, Angst, Trauer und Zweifel auszudrücken. Die Auferstehung sollte nicht als einfache Auflösung des Leids erklärt werden. Sie kann als christliche Hoffnung verstanden werden, dass Tod, Leid und Unrecht nicht das letzte Wort behalten.
Zur Bearbeitung des Kreuzwegs können einzelne Stationen ausgewählt und mit heutigen Erfahrungen von Angst, Gewalt, Einsamkeit, Hilfe und Solidarität verbunden werden. Eine rein belastende Darstellung des Leidens sollte vermieden werden. Die Lernenden können besonders auf Personen achten, die Jesus begleiten, ihm helfen oder bei ihm bleiben. Dadurch werden Mitgefühl, Verantwortung und Zivilcourage angesprochen.
Das Thema Heiliger Geist lässt sich mithilfe der Symbole Atem, Wind, Feuer, Kraft und Mut erschließen. Die Lernenden können diese Symbole beschreiben, in Bewegung darstellen oder künstlerisch gestalten. Das Pfingstereignis kann erzählt und mit unterschiedlichen Sprachen verbunden werden. Anschließend wird gefragt, was Gemeinschaft ermöglicht, wie Menschen einander verstehen und wodurch sie Mut zum guten Handeln erhalten.
Bei der Beschäftigung mit Kirche und Glaubensspuren bietet sich eine Erkundung eines Kirchenraums an. Die Lernenden suchen Symbole, Bilder, Gegenstände und besondere Orte. Sie fertigen Skizzen an und klären die religiöse Bedeutung ihrer Entdeckungen. Vor einem Besuch sollten gemeinsam Regeln für ein respektvolles Verhalten vereinbart werden. Glaubensspuren können auch außerhalb eines Kirchengebäudes gefunden werden, etwa in Festen, Wegkreuzen, Gedenkorten, Liedern, sozialen Einrichtungen und Formen gelebter Solidarität.
Lieder und Gebete können den Unterricht eröffnen, unterbrechen oder abschließen. Dabei sollte deutlich sein, ob ein Gebet betrachtet oder gemeinsam vollzogen wird. Lernende mit unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Hintergründen dürfen respektvoll anwesend sein, ohne zu einem persönlichen Bekenntnis verpflichtet zu werden. Eigene Texte können als Bitte, Klage, Dank oder Lob verfasst werden. Alternativ können Wünsche, Hoffnungen und Gedanken ohne ausdrückliche Gebetsform formuliert werden.
Die gestalterischen Aufgaben sollten mit einer Phase der Reflexion verbunden werden. Nach dem Malen, Legen, Formen oder Schreiben erklären die Lernenden, welche Farben, Formen und Symbole sie ausgewählt haben. Ein kreatives Ergebnis wird dadurch zu einem Ausdruck religiöser Deutung. Wer sein Werk nicht erläutern möchte, kann es ohne persönliche Erklärung präsentieren oder einen kurzen Begleittext verfassen.
Für die Differenzierung können längere Texte vorgelesen, in Sinnabschnitte gegliedert oder durch Bilder unterstützt werden. Lernende mit ausgeprägter Lesekompetenz können Begriffe im Lexikon recherchieren, Bibelstellen vergleichen und weiterführende Fragen entwickeln. Satzanfänge, Wortkarten, Symbole, Partnerarbeit und mündliches Erzählen erleichtern anderen Lernenden die Beteiligung. Unterschiedliche Ausdrucksformen wie Sprechen, Schreiben, Zeichnen, Spielen und Gestalten sollten gleichwertig genutzt werden.
Die Ergebnisse einer Unterrichtsreihe können in einem Religionsheft oder Lerntagebuch gesichert werden. Die Lernenden halten fest, was sie entdeckt haben, welche Frage offenbleibt und welcher Gedanke ihnen wichtig geworden ist. Ebenso eignen sich eine gemeinsame Fragenwand, ein wachsendes Begriffslexikon, Kapitelplakate oder eine Sammlung religiöser Symbole. Die Tätigkeitszeichen des Buches können helfen, den eigenen Lernweg zu reflektieren.
Für die Beurteilung sind fachliches Wissen, sorgfältiges Arbeiten, sachgerechte Deutungen, respektvolle Gesprächsführung und nachvollziehbare Begründungen geeignet. Persönlicher Glaube darf nicht bewertet werden. Die Lernenden sollten erfahren, dass auch Zweifel und offene Fragen zum religiösen Lernen gehören. Das Medium unterstützt damit einen Religionsunterricht, der nicht nur fertige Antworten vermittelt, sondern das Wahrnehmen, Fragen, Deuten, Urteilen und verantwortliche Handeln fördert.
Die Josefsgeschichte bietet zahlreiche Möglichkeiten für Rollenspiele, Standbilder und szenisches Darstellen, da die Gefühle und Konflikte der handelnden Personen für Lernende gut nachvollziehbar sind. Unterrichtsgespräche über Geschwisterstreit, Ungerechtigkeit, Ausgrenzung oder Versöhnung ermöglichen einen direkten Bezug zur Lebenswelt der Lernenden. Besonders sinnvoll ist das Arbeiten mit Gefühlen und Perspektiven der Figuren, etwa durch Tagebucheinträge aus Sicht Josefs oder seiner Brüder. Auch kreative Methoden wie das Gestalten von Traumcollagen, Lebenswegen oder roten Lebensfäden fördern die persönliche Auseinandersetzung mit der Geschichte. Die Einheit lädt dazu ein, über Vertrauen und Gottes Begleitung im Leben nachzudenken. Gebete und Segensworte können gemeinsam formuliert und in Ritualen aufgegriffen werden. Die Erzählung eignet sich zudem hervorragend für Gruppenarbeiten, Bibliologe oder Bodenbilder, um Beziehungen und Entwicklungen innerhalb der Familie sichtbar zu machen. Durch die Verbindung von biblischer Geschichte und persönlichen Erfahrungen lernen die Lernenden, schwierige Situationen nicht nur als belastend wahrzunehmen, sondern auch Hoffnung und neue Perspektiven zu entdecken. Die Einheit bietet viele Möglichkeiten für fächerübergreifendes Arbeiten mit Deutsch, Kunst oder Sachunterricht und unterstützt durch ihre anschauliche Sprache sowie die zahlreichen Bilder auch inklusive Lernsettings. Besonders wertvoll ist die Betonung von Versöhnung und Neuanfang, die Lernenden Mut machen kann, Konflikte im eigenen Alltag friedlich zu lösen.
Einführende Materialien
„Ein neuer Anfang, ein neuer Schritt“, Lied und Schuljahresbeginn
Psalm 121, Vertrauen auf Gottes Begleitung
„Hallo du“, Einführung in das Religionsbuch
Schatzkästchen, Raum für persönliche Gedanken und Gestaltungen
Tätigkeitszeichen, Hinweise zu den verschiedenen Arbeitsformen
Lexikonzeichen, Hinweis auf Begriffserklärungen
Kennzeichnung der Bibeltexte
Kapitel 1: Wer zeigt mir den Weg? Leben, suchen, fragen
„Miteinander sein und dazugehören“
„Sich aufeinander freuen“
„Mit jedem Tag beginnt etwas Wunderbares“
„Miteinander leben“
„Fragen, arbeiten, spielen, lernen“
„Willkommen im neuen Schuljahr“
„Fragen über Fragen“
„Miteinander Schwierigkeiten bewältigen“
„Streiten, versöhnen, seinen Platz finden“
Der Rangstreit der Jünger
Jesus stellt ein Kind in die Mitte
„Woher, wohin, wozu?“
„Hör nicht auf zu fragen“
Die großen Fragen der Menschen
„Wer bin ich? Wer bist du?“
„Ich bin ich“
Psalm 139, Gott kennt den Menschen
„Wer bist du, Gott?“
Die Geschichte vom König, der Gott sehen möchte
„Wer hat Gott gesehen?“
Menschen fragen nach Krankheit, Leid und Tod
Texte und Bilder zum Abschied
„Mit den Fragen zu Jesus gehen“
Jesus und Nikodemus
„Bereschit“, im Anfang
Die Liebe Gottes umgibt uns
Mein Glaube und meine Lebensfragen
Kapitel 2: Josef und seine Brüder. Begleitet auf allen Wegen
„Im Auf und Ab des Lebens“
„Von Gott begleitet sein“
Josef und seine Brüder
Josef erhält ein besonderes Gewand
Josefs Träume
Der Neid der Brüder
„Aus der Tiefe rufen“
„Gott, wo bist du?“
Josef in der Zisterne
Josef wird verkauft
„Selbst in Not fragen und hoffen“
„Wem kann ich vertrauen?“
Josef im Haus des Potifar
Josef im Gefängnis
„Den Träumen lauschen“
„Gott eröffnet neue Wege“
Die Träume des Pharao
Josef deutet die Träume
Josef wird Verwalter in Ägypten
Der Thron des Pharao
Religion und Herrschaft im alten Ägypten
„Wenn es schwierig wird“
„Geh mit uns auf unserem Weg“
Die erste Reise der Brüder
Die Begegnung mit dem unbekannten Josef
Die Figur eines hungernden Menschen
„Einander begegnen und sich versöhnen“
„Alles wird gut“
Die zweite Reise der Brüder
Josef gibt sich zu erkennen
Ägyptisches Festessen
Josef versöhnt sich mit seinen Brüdern
„Spuren in meinem Leben entdecken“
„Roter Faden Gott“
Spuren Gottes im eigenen Leben
Bilder von Gott
Texte der Heiligen Schrift
Kapitel 3: Gott ist uns in Jesus nahe. Gott schenkt Zukunft
„Advent feiern“
„Adventweg: Sehnen, erwarten, hoffen“
Hoffnungssterne
Menschen erwarten die neue Welt Gottes
Das Reich Gottes ist mitten unter euch
„Hoffnungen werden geweckt“
„Heil geschieht“
Die Seligpreisungen
Der Berg der Seligpreisungen
„Zeichen der neuen Welt Gottes“
Die Heilung des blinden Bartimäus
„Dein Glaube hat dir geholfen“
„Gott ist uns nahe“
„Wie eine gute Mutter“
Gott sorgt für die Menschen
Trostworte aus dem Buch Jesaja
„Adventweg: Gott wird Mensch“
Die Verkündigung an Maria
Der Engel Gabriel
Maria vertraut Gott
Jesus wird in Betlehem geboren
Die Hirten hören die Botschaft
Die Weisen folgen dem Stern
„Auf der Seite der Kleinen“
Maria besucht Elisabet
Das Magnificat
„In ihm war das Leben“
„Jesus ist geboren“
„Er ist das Licht für die Völker“
Simeon begegnet Jesus
Hanna begegnet Jesus
Christliche Hoffnung
Gemeinsame Feste
Advent und Weihnachten in Schule und Familie
Kapitel 4: Von Jesus lernen. Bei ihm in die Schule gehen
„Jesus geht in die Schule“
Jesus als Kind
„Jesus geht in die Tora Schule“
Lernen aus der Heiligen Schrift
Jüdisches Leben und Feiern
Pessach
Schawuot
Rosch Haschana
Jom Kippur
Sukkot
Bar Mizwa
Die Klagemauer in Jerusalem
Der Tempel zur Zeit Jesu
„Heute als Jüdin oder Jude leben“
Das Judentum als Wurzel des Christentums
Sabbat und Sabbatfeier
Synagoge
Menora
Kippa
Koschere Speisen
„Wer bist du, Jesus?“
Jesus als Sohn Gottes
Die Taufe Jesu
Der Heilige Geist in Gestalt einer Taube
„Das Reich Gottes wächst“
„Mit Jesus wird alles neu“
Jesus in der Synagoge von Nazaret
Jesus verkündet den Armen eine gute Nachricht
„Zeichen der neuen Welt Gottes“
„Wunderbares geschieht“
Die Heilung einer Frau am Sabbat
Die Heilung eines Aussätzigen
Die Heilung eines Gelähmten
„Barmherzig sein“
„Wer ist mein Nächster?“
Die Werke der Barmherzigkeit
„Ein Herz haben wie Jesus“
Schritte der Barmherzigkeit und Hoffnung
„Verantwortlich leben und handeln“
Einsatz gegen Armut, Not und Unrecht
Die Geschichte vom Laden des Engels
Caritas bedeutet Liebe
Soziale Hilfsangebote der Kirche
Vielfalt als Bereicherung
Verantwortliches Handeln
Kapitel 5: An das Leben glauben. Auf Erlösung und Versöhnung hoffen
„Im Auf und Ab des Lebens“
„Spuren von Not, Unrecht und Leid“
Fragen nach dem Warum
Spuren des Gutseins und der Barmherzigkeit
„Gut sein kann gefährlich werden“
„Der Weg von Jesus fordert uns heraus“
Jesus gerät in Konflikt mit den Mächtigen
Jesus heilt am Sabbat
Jesus kritisiert religiöse Heuchelei
Der Plan gegen Jesus
„Lebenswege und Leidenswege“
„In Dunkel und Not vertrauen“
Jesus betet am Ölberg
Jesu Angst
Der Engel stärkt Jesus
„Der Weg von Jesus wird zum Kreuzweg“
Judas verrät Jesus
Jesus wird gefangen genommen
Petrus verleugnet Jesus
Simon von Zyrene trägt das Kreuz
Die Frauen von Jerusalem
Jesus bittet um Vergebung
„Geheimnis des Glaubens“
„Im Tod ist das Leben“
Jesus und die beiden Verbrecher
Jesu Tod am Kreuz
„Manchmal feiern wir mitten am Tag ein Fest der Auferstehung“
„Menschen glauben und bekennen“
„Jesus erlöst und befreit“
Die Frauen am leeren Grab
Die Botschaft der Auferstehung
Psalm 30, aus dem Tod zum Leben gerufen
„Osterspuren entdecken“
„Neues Leben bahnt sich seinen Weg“
Hannas Erzählung vom Begräbnis ihrer Großmutter
Symbole für Tod und neues Leben
Verantwortung gegenüber Not und Unrecht
Erlösung und Versöhnung
Osterspuren im eigenen Leben
Kapitel 6: Gottes Geist durchweht die Welt. Alles wird neu
„Lebendigkeit und Kraft ersehnen“
„Wer macht mir Mut?“
Die Geschichte von Pauls Bild
„Geist Gottes, hauch mich an“
Der Heilige Geist als Atem und Wind
„Aufeinander hören und miteinander reden“
„Der Geist des Verstehens“
Die Geschichte „Brif, Bruf, Braf“
Fragen zu Sprache und Verständigung
Erfahrungen des Verstehens und Missverstehens
„Pfingsten feiern“
„Von Gottes Geist erfüllt sein“
Die Pfingsterzählung
Feuer und Sturm als Zeichen des Geistes
Menschen verstehen unterschiedliche Sprachen
Petrus spricht zu den Menschen
„Begabungen entdecken“
„Gutes tun und Kirche leben“
Die Gemeinde als Leib Christi
Unterschiedliche Begabungen und Aufgaben
Apostel, Propheten und Lehrende
„Verschieden und einzigartig“
„Wertvoll und gleich an Würde“
Streit um Paul und Vera
Die gleiche Würde aller Menschen
Verschiedene Gaben und ein Geist
Gemeinsame Feste
Lebendige Kirche
Gottes Heiliger Geist
Kapitel 7: Glaubensspuren entdecken. Als Kirche Jesu Christi unterwegs
„Auf der Suche nach dem, was mir fehlt“
„Die Reise zur Sonne“
Die Geschichte vom Küchenjungen und der Königstochter
Die Suche nach Heilung und neuem Sehen
„Pilgern und wallfahren“
„Mit den Füßen Gott suchen“
Die Reise nach Jerusalem
Klagemauer, Felsendom und Kirchen
Wallfahrtsorte in Österreich
Rankweil
St. Georgenberg
Maria Plain
Mariazell
Frauenkirchen
Gurk
St. Wolfgang
Maria Taferl
Maria Loretto
„Große Gestalten, Heilige und Schutzpatrone“
Maria
Der heilige Christophorus
Der heilige Florian
Gebet um Schutz und Begleitung
„Voll Vertrauen zu Maria gehen“
Mariengebete
„Gegrüßet seist du, Maria“
Kirche auf dem Weg
Pilgern in Österreich und Europa
Maria und die Heiligen
Gottes Segen
Irischer Segenswunsch