Als Einstieg kann ein Teil der ersten Fragestellung als Unterrichtsgespräch genutzt werden: wäre eine Welt ohne Religionen friedlicher und menschlicher? Persönliche positive und negative Erfahrungen mit Religion werden in Einzelarbeit festgehalten. Der Islam und das Christentum werden auf ihre aktuellen und historischen Verhaltensweisen auf Gewalt untersucht. Die Frage nach möglichen positiven Effekten von Atheismus wird gestellt.
In zwei weiteren Fragen wird Theodizee und die Möglichkeit einer Theologie nach Auschwitz untersucht. Kann Auschwitz als Beweis für die Nichtexistenz Gottes gelten?
Abschließend bietet ein Gleichnis das Gottesbild des unsichtbaren Gärtners an. Persönliche Gottesbilder werden thematisiert. Der Dialog zu Eigenschaften Gottes im Gleichnis wird vervollständigt.
Der freie Willen, den Gott gab, macht alle Extreme der Religionsausübung möglich. In der Offenbarung sagt Gott durch Christus über sich aus, dass er der Friedensfürst ist. Die Hoffnung auf die Erfüllung des Reiches Gottes bleibt.