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Bistum Rottenburg Stuttgart

Bistum Rottenburg Stuttgart

Impulskarte: Anfangen

Veröffentlichung:1.1.1970

Die Karte thematisiert Neuanfänge (Schuljahr, Arbeit, Freundschaft, Tag, Genesung) und verbindet sie mit dem Segensgedanken. Biblische Grundlage: Die Segnung der Kinder durch Jesus (Bibel in Leichter Sprache). Der Impuls erklärt Segnen als „dem anderen Gutes sagen" und lädt zur gegenseitigen Segnung mit Handauflegung ein. Das Morgenritual-Lied „Viel Glück und viel Segen auf all meinen Wegen" wird eingebunden. Rückseite: Tonfigur von Claudia Ebert (Kindersegnung), Malaufgabe: sich selbst in die Szene hineinzeichnen.

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Zielstufe: Grundschule / Förderschule; sehr gut geeignet zum Schuljahresanfang; bedingt Sek I Klasse 5.

Curriculare Einbettung: Segen / Sakramentalien; Kirchliches Jahr (Schuljahresbeginn); Jesus und Kinder; Gebet und Ritual.

Methodisch-didaktische Stärken: Der Segensbegriff wird auf alltägliche Sprache übertragen – Segnen als „dem anderen Gutes sagen" ist allgemein zugänglich und nicht konfessionell exklusiv. Die gegenseitige Segnung mit Handauflegung ist ein körpernahes Ritual, das Vertrauen und Gemeinschaft stiftet. Das Morgenritual-Lied eignet sich als Schuljahreseinstieg. Die Malaufgabe (sich selbst in die Szene mit Jesus einzeichnen) ist kreativ und identifikationsstiftend.

Konkrete Unterrichtsszenarien: (1) Schuljahresanfang: gegenseitige Segnung als Ritual einführen. (2) Diskussion: Was brauchst du für einen guten Neuanfang? (3) Bildbetrachtung: Jesus und Kinder – wer kommt dazu?

Differenzierung: Ritual und Lied für alle; Segensbegriff theologisch für Sek I vertiefen.

Grenzen: Liturgische Dimension des Segens (Priesterlicher Segen vs. allgemeiner Segen) wird nicht thematisiert.

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