Schelling untersucht die Rolle des Raumes und des Anfangs in der Philosophie und Theologie, betrachtet Parallelen zwischen Platonismus und biblischer Schöpfung sowie mythologischen Erzählungen. Er entwickelt eine "negative Philosophie" der Weltgeschichte und Kosmologie, die durch Offenbarung und Mythologie ergänzt wird, um eine ganzheitliche Sicht zu ermöglichen. Schellings Werk ist sowohl philosophisch als auch theologisch geprägt, mit einem Fokus auf die Bedeutung von Geschichte und Konkretion.