Der Einstieg gelingt über die Auswertung von Gesetzestexten zu Freiheitsrechten der Menschen der EU: Feie Verkehr für Waren,
Freier Verkehr für Personen, Freier Verkehr für Dienstleistungen, Freier Verkehr für Kapital. Somit hben Eu-Bürger das Recht überall in der EU zu arbeiten und zu leben.
Im Material folgen die Rollenkarten für eine umfangreich Palette von Diskurspartnern mit ihren jeweiligen Verhandlungspositionen. Diese umfassen sowohl Eu Länder als auch EU Institutionen wie den rat der EU. Insgesamt sind 24 Rollenkarten enthalten. Diese müssen nicht alle vergeben werden.
Material 9 von Seite 124 an zeigt den Ablaufs der Verhandlungen im Planspiel.
Nach der Eröffnungsrede finden die ersten informellen Gespräche in sieben Phasen statt. Beratung und Strategiebildung der Gruppen untereinander erfolgt um genug Stimmen für oder gegen verschiedene Änderungen im Papier zu erlangen. In der dritten Phase wird ein Vorschlag für die Gestaltung einer Richtlinie diskutier. Stellungnahmen dazu werden verfasst die ersten Presseartikel erscheinen. Weitere Verhandlungen mit Änderungsanträgen finden statt. Der Vorschlag des Europäischen Parlaments wird besprochen und Gespräche mit der Europäischen Kommission finden statt. Die Phasen werden detailliert tabellarisch erklärt.
Die Verhandlungen führen zu einer Abstimmung. Diese endet mit der Billigung der entsprechenden Texte, oder zu einer ersten Runde von weiteren Verhandlungen im Vermittlungsausschuss. Phase 7 besteht aus der Sitzung des Vermittlungsausschusses und eine abschließenden Debatte. Danach erfolgt die letzte Abstimmung bei der der Rechtsakt erneut entweder angenommen oder abgelehnt werden kann.
Die Erfahrungen als Vertreter der entsprechenden Gruppen werden dann in einer Diskussionsrunde erörtert.