Einen Monat lang nur essen und trinken, wenn die Sonne untergegangen ist und den Rest des Tages gar nicht? Das klingt nach einer schweren Challenge. Aber genau das machen Millionen von Musliminnen und Muslime jedes Jahr 30 Tage lang im Fastenmonat Ramadan. Und genau das hat auch Hamza aus Hamburg gemeinsam mit seiner Familie gemacht. Umso mehr freut er sich auf den letzten Tag im Ramadan, das Ramadanfest. Dabei wird ein großes Festmahl aufgetischt und das Ende der Fastenzeit mit vielen spannenden Traditionen gefeiert.
Das Video begleitet den muslimischen Jungen Hamza in Hamburg bei den Vorbereitungen und Feierlichkeiten zum Ramadanfest, einem der wichtigsten Feste des Islam. Kindgerecht und lebensnah erklärt das Medium die Bedeutung des Fastenmonats Ramadan, der jedes Jahr dem Ramadanfest vorausgeht. Die Zuschauer erfahren, warum Muslime fasten, welche Rolle Gebet, Selbstbeherrschung, Dankbarkeit und Rücksichtnahme spielen und weshalb das Fasten nicht nur den Verzicht auf Essen und Trinken bedeutet, sondern auch die bewusste Hinwendung zu Gott und den Mitmenschen. Darüber hinaus wird die Entstehung des Korans thematisiert, indem die Offenbarung an den Propheten Mohammed und die Bedeutung des Engels Gabriel erläutert werden. Das Video zeigt verschiedene Stationen eines Ramadanfestes, vom gemeinsamen Fastenbrechen über den Besuch der Moschee bis hin zum großen Familienfest. Gleichzeitig werden Beispiele aus anderen Ländern vorgestellt, die die weltweite Vielfalt islamischer Traditionen sichtbar machen.