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Bibelprojekt

Bibelprojekt

Lukas Kap. 19-23

Veröffentlichung:12.4.2019

Miniserie Teil 4 - Der Tod von Jesus. Jesus kommt in Jerusalem an und wird beim einreiten in die Stadt von der Menschenmenge bejubelt und empfangen. Doch dabei bleibt es nicht. Durch falsche Anschuldigungen und Anklagen wird die Todesstrafe über Jesus ausgesprochen. Er wird gekreuzigt, als Unschuldiger. Erklärung zu dieser Serie: Die Miniserie zu Lukas und der Apostelgeschichte enthält die Geschichte von Jesus. Wir machen Videos zu den vier Evangelien und der Apostelgeschichte und greifen die wichtigsten Ereignisse auf. Veröffentlichen werden wir diese Videos, passend zu den dazugehörigen Feiertagen.

Das Video schildert die letzten Tage Jesu in Jerusalem nach dem Lukasevangelium – vom triumphalen Einzug in die Stadt bis zu seinem Tod am Kreuz. Jesus wird von vielen Menschen als verheißener König begrüßt, während die religiösen Leiter ihn zunehmend als Bedrohung wahrnehmen. Gleichzeitig zeigt das Video die tiefe innere Spannung Jesu: Er weint über Jerusalem, weil er die kommende Zerstörung und das Leiden seines Volkes voraussieht. Im Tempel setzt Jesus mit der Vertreibung der Geldwechsler ein prophetisches Zeichen gegen religiösen Missbrauch und Ungerechtigkeit. Während des Passahmahls deutet er Brot und Wein als Zeichen seines bevorstehenden Todes und eines neuen Bundes zwischen Gott und den Menschen. Im Garten Gethsemane ringt Jesus mit Angst und Leid, bevor er verraten, verhaftet und schließlich unter Pontius Pilatus zum Tod verurteilt wird. Die Kreuzigung wird als Ausdruck von Jesu Liebe, Vergebung und Hingabe dargestellt. Selbst am Kreuz vergibt Jesus seinen Feinden und schenkt Hoffnung. Das Medium macht deutlich, wie eng im Lukasevangelium Themen wie Macht, Gerechtigkeit, Opfer, Hoffnung und Gottes Liebe miteinander verbunden sind.

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Das Video eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe I und II innerhalb der Themenfelder „Passion Jesu“, „Karwoche“, „Leiden und Hoffnung“, „Jesus als Messias“ oder „Kreuz und Auferstehung“. Durch die emotionale und zugleich erzählerisch dichte Darstellung erhalten Lernende einen anschaulichen Zugang zu den Ereignissen der letzten Tage Jesu. Besonders geeignet ist das Medium für die Erarbeitung der theologischen Bedeutung von Passion und Kreuzigung. Die verschiedenen Szenen – Einzug in Jerusalem, Tempelreinigung, letztes Abendmahl, Gethsemane und Kreuzigung – können arbeitsteilig analysiert und anschließend in Beziehung gesetzt werden. Methodisch bieten sich Standbilder, Rollenspiele, Perspektivwechsel oder kreative Schreibaufgaben an, etwa Tagebucheinträge aus Sicht der Jünger, von Pilatus oder eines Zuschauers der Kreuzigung. Ebenso kann die Symbolik von Brot, Wein, Kreuz und Königtum erschlossen werden. Das Medium eröffnet zahlreiche Gesprächsanlässe über Machtmissbrauch, Gewalt, Verrat, Schuld, Vergebung und Hoffnung. Besonders gewinnbringend ist die Frage, weshalb Jesus trotz Leid und Ablehnung an seinem Weg festhält und welche Bedeutung dies für christlichen Glauben heute hat. Auch ein Vergleich der Passionsberichte der Evangelien oder eine Verbindung zu aktuellen Erfahrungen von Ungerechtigkeit und Ausgrenzung bieten sich an. Durch die emotionale Tiefe des Mediums werden Lernende angeregt, über Leid, Vertrauen, Mut und die Bedeutung von Versöhnung nachzudenken.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe II | Q1 Jesus Christus – das menschgewordene Wort Gottes

Q1.1 Die Reich-Gottes-Botschaft.

Q1.2 Die Auferstehung Jesu: Hoffnung über den Tod hinaus.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

12.1 / 7. Jesus Christus - wahrer Gott und wahrer Mensch.

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