Der Einstieg gelingt über das Gleichnis vom Elefanten und den Blinden. Material dazu ist in der PDF enthalten. Auch eine Interpretationsanleitung ist enthalten. Aus dem Gleichnis werden drei goldene Regel für interreligiösen Dialog entwickelt. Dies kann in Gruppenarbeit oder im Plenum geschehen je nachdem wie kompetent die Lerngruppe aufgestellt ist. Abgestimmt werden kann auch über ein Barometer.
In einem weiteren Schritt werden die drei Modelle Exklusivismus, Inklusivismus und Pluralismus in Textarbeit erschlossen. Der Bezug zur Heilsgeschichte im Monotheismus wird hergestellt. Kann es nur eine Wahrheit geben? Die Einstellung zu diesen Modellen beeinflusst den interreligiösen Dialog in extremer Weise. Nur Pluralismus ermöglicht einen Umgang von Angesicht zu Angesicht ohne die Gefahr von religiöser Gewalt.