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Fachverband Ethik Baden Württemberg

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Was ist ein Sinnfeld?

Veröffentlichung:1.1.2009

Das Medium ist ein philosophischer Textauszug aus Markus Gabriels Werk „Warum es die Welt nicht gibt“ aus dem Jahr 2013. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Existenz bedeutet und wie sich der zentrale Begriff des Sinnfeldes verstehen lässt. Gabriel formuliert als Grundsatz seiner Sinnfeldontologie: Existenz bedeutet Erscheinung in einem Sinnfeld. Etwas existiert demnach, wenn es in einem bestimmten Sinnzusammenhang erscheint. Dies verdeutlicht Gabriel anhand seiner linken Hand, die abhängig vom jeweiligen Sinnfeld als Körperteil, Ansammlung von Elementarteilchen, Kunstwerk oder Werkzeug erscheinen kann. Ein weiteres Beispiel ist die literarische Figur Gustav von Aschenbach. Sie existiert als Figur in Thomas Manns Roman, jedoch nicht als historische Person in der Geschichte Venedigs. Gabriel unterscheidet außerdem deutlich zwischen Existenz und Wahrheit. Auch falsche Vorstellungen und Gedanken existieren, ohne dass die Gegenstände, auf die sie sich beziehen, deshalb in dem behaupteten Sinnfeld existieren müssen. Der Text vermittelt somit die grundlegende These, dass Gegenstände und Tatsachen nicht unabhängig von Sinnfeldern existieren und dass ein Gegenstand in verschiedenen Sinnfeldern unterschiedlich erscheinen kann.

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Der Text eignet sich für den Religionsunterricht der Jahrgangsstufe 10 besonders zur Auseinandersetzung mit den Themen Wirklichkeit, Wahrheit, Erkenntnis, Wahrnehmung und religiöse Weltdeutung. Die Sinnfeldontologie ermöglicht Lernenden, über die grundlegende Frage nachzudenken, was es bedeutet, dass etwas existiert. Zugleich eröffnet sie einen Zugang zu der Frage, ob Wirklichkeit ausschließlich aus materiellen und naturwissenschaftlich beschreibbaren Gegenständen besteht oder ob unterschiedliche Zugänge zur Wirklichkeit möglich sind. Für den Religionsunterricht ist dies besonders relevant, weil religiöse Aussagen häufig Wirklichkeitsbereiche thematisieren, die sich nicht allein mit naturwissenschaftlichen Methoden untersuchen lassen.

Als Einstieg bietet sich ein konkreter Gegenstand aus der Lebenswelt der Lernenden an. Beispielsweise kann ein Smartphone betrachtet werden. Die Lernenden erhalten die Aufgabe zu beschreiben, was dieser Gegenstand in unterschiedlichen Zusammenhängen ist. In einem technischen Zusammenhang ist das Smartphone ein elektronisches Gerät, für eine Person kann es ein Erinnerungsstück sein, in einem wirtschaftlichen Zusammenhang ist es eine Ware, in einem sozialen Zusammenhang ein Kommunikationsmittel und unter ökologischen Gesichtspunkten ein Produkt, dessen Herstellung und Entsorgung Ressourcen verbraucht. Die verschiedenen Beschreibungen beziehen sich auf denselben Gegenstand, stellen ihn jedoch in unterschiedliche Bedeutungszusammenhänge. Von diesem Beispiel ausgehend kann der Begriff Sinnfeld eingeführt werden.

Bei der Erarbeitung des Textes sollten die Lernenden zunächst die zentralen Begriffe Existenz, Erscheinung, Sinnfeld und Wahrheit markieren und deren Bedeutung aus dem Textzusammenhang erschließen. Anschließend können sie Gabriels Formel „Existenz = Erscheinung in einem Sinnfeld“ in eigenen Worten wiedergeben. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Existenz und Wahrheit. Die Lernenden sollten erkennen, dass nach Gabriel auch ein falscher Gedanke existieren kann, ohne dass deshalb der Gegenstand dieses Gedankens in dem behaupteten Sinnfeld vorhanden sein muss. Das Beispiel der Hexen eignet sich dazu, diesen Unterschied herauszuarbeiten.

In einer weiteren Arbeitsphase kann Gabriels Beispiel der linken Hand untersucht werden. Die Lernenden ordnen der Hand verschiedene Sinnfelder zu und erklären, weshalb derselbe Gegenstand jeweils unterschiedlich erscheint. Anschließend können eigene Beispiele entwickelt werden. Ein Kirchengebäude kann etwa in einem architektonischen Sinnfeld als Bauwerk, in einem historischen Sinnfeld als Zeugnis einer bestimmten Epoche, in einem religiösen Sinnfeld als Gotteshaus und in einem persönlichen Sinnfeld als Ort einer individuellen Erinnerung erscheinen. Dadurch wird deutlich, dass unterschiedliche Beschreibungen eines Gegenstandes nicht notwendig miteinander konkurrieren müssen.

Das Beispiel Gustav von Aschenbach eignet sich besonders zur Vertiefung. Die Lernenden können zwischen der Wirklichkeit innerhalb einer literarischen Erzählung und der historischen Wirklichkeit unterscheiden. Die Aussage, Gustav von Aschenbach sei in Venedig gewesen, kann innerhalb des Sinnfeldes des Romans zutreffen, während sie als Aussage über die tatsächliche Stadtgeschichte Venedigs nicht zutrifft. Auf diese Weise lässt sich erarbeiten, dass Aussagen nur unter Berücksichtigung des jeweiligen Sinnfeldes angemessen verstanden und beurteilt werden können.

Zur Ergebnissicherung können die Lernenden den Begriff Sinnfeld selbst definieren und ihre Definition anschließend mit Gabriels Beispielen überprüfen. Eine mögliche Visualisierung besteht darin, einen Gegenstand in die Mitte eines Schaubildes zu setzen und darum verschiedene Sinnfelder anzuordnen. Dabei sollten die Lernenden jeweils notieren, als was der Gegenstand innerhalb des entsprechenden Sinnfeldes erscheint. Diese Methode unterstützt insbesondere das Verständnis der abstrakten philosophischen Begriffe.

Für den Religionsunterricht bietet sich anschließend ein Transfer auf religiöse Wirklichkeitsdeutungen an. Beispielsweise kann ein Kirchengebäude, ein Kreuz, Brot oder Wasser betrachtet werden. Die Lernenden untersuchen, welche Bedeutung ein Gegenstand in einem naturwissenschaftlichen, alltäglichen, kulturellen und religiösen Sinnfeld besitzt. Am Beispiel des Kreuzes lässt sich etwa verdeutlichen, dass dasselbe Objekt als materieller Gegenstand, historisches Zeichen, Kunstgegenstand oder religiöses Symbol beschrieben werden kann. Dabei sollte vermieden werden, aus Gabriels Sinnfeldontologie unmittelbar die Wahrheit religiöser Aussagen abzuleiten. Vielmehr bietet seine Position einen philosophischen Ausgangspunkt für die Frage, wie verschiedene Wirklichkeitsdeutungen zueinander in Beziehung gesetzt werden können.

Eine weiterführende Diskussion kann sich mit der Frage beschäftigen, ob die Sinnfeldontologie zu einem beliebigen Verständnis von Wahrheit führt. Hier können die Lernenden auf Gabriels ausdrückliche Unterscheidung von Existenz und Wahrheit zurückgreifen. Nicht alles, was gedacht oder vorgestellt wird, ist deshalb in jedem Sinnfeld vorhanden oder wahr. Diese Unterscheidung ist wesentlich, damit Lernende Sinnfelder nicht mit beliebigen persönlichen Meinungen gleichsetzen.

Methodisch bietet sich eine Kombination aus Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit und Unterrichtsgespräch an. In der Einzelarbeit können zentrale Aussagen markiert werden. Die Partnerarbeit ermöglicht die gemeinsame Formulierung einer Definition des Sinnfeldes. In Gruppen können unterschiedliche Beispiele untersucht und Sinnfeldern zugeordnet werden. Ein abschließendes Unterrichtsgespräch ermöglicht es, die philosophische Position Gabriels auf religiöse Fragestellungen zu übertragen und kritisch zu beurteilen. Auf diese Weise werden sowohl die Fähigkeit zur Texterschließung als auch die Begriffsbildung, der Transfer und die begründete Urteilsbildung gefördert.


Prüfungsfragen für eine Klausur in der Jahrgangsstufe 10 mit Lösungen


Aufgabe 1, Anforderungsbereich I, Operator „Beschreiben“

Beschreiben Sie, was Markus Gabriel unter einem Sinnfeld versteht und wie er den Begriff Existenz bestimmt.

Mögliche Antwort: Ein Sinnfeld kann als ein Zusammenhang verstanden werden, in dem etwas auf eine bestimmte Weise erscheint und dadurch eine bestimmte Bedeutung besitzt. Gabriel bestimmt Existenz als Erscheinung in einem Sinnfeld. Etwas existiert demnach, wenn es in mindestens einem Sinnfeld erscheint. Gegenstände können dabei in verschiedenen Sinnfeldern unterschiedlich erscheinen. Eine Hand kann beispielsweise als Körperteil, Ansammlung von Elementarteilchen, Kunstwerk oder Werkzeug erscheinen. Die unterschiedlichen Erscheinungsweisen gehören jeweils zu unterschiedlichen Sinnfeldern.


Aufgabe 2, Anforderungsbereich II, Operator „Erläutern“

Erläutern Sie Gabriels Aussage „Existenz = Erscheinung in einem Sinnfeld“ anhand des Beispiels der linken Hand.

Mögliche Antwort: Gabriel möchte mit seiner Formel ausdrücken, dass Gegenstände immer in bestimmten Zusammenhängen erscheinen. Seine linke Hand ist beispielsweise im alltäglichen Sinnfeld ein Körperteil. Aus naturwissenschaftlicher Perspektive kann dieselbe Hand als Ansammlung von Atomen und Elementarteilchen beschrieben werden. In einem anderen Zusammenhang kann sie als Werkzeug dienen oder als Gegenstand eines Kunstwerkes erscheinen. Die Hand ist dabei nicht jedes Mal ein völlig anderer Gegenstand. Vielmehr erscheint derselbe Gegenstand in unterschiedlichen Sinnfeldern auf unterschiedliche Weise. Für Gabriel gibt es deshalb keinen Gegenstand, der vollkommen außerhalb aller Sinnfelder existiert.


Aufgabe 3, Anforderungsbereich II, Operator „Analysieren“

Analysieren Sie anhand des Beispiels der Hexen, wie Gabriel zwischen Existenz und Wahrheit unterscheidet.

Mögliche Antwort: Gabriel unterscheidet die Existenz eines Gedankens von der Wahrheit seines Inhalts. Ein falscher Gedanke kann existieren, obwohl das, was in diesem Gedanken behauptet wird, nicht der Fall ist. So existiert beispielsweise die Vorstellung, dass es Hexen in Nordeuropa gegeben habe, als Gedanke. Daraus folgt jedoch nicht, dass Hexen tatsächlich in der historischen Wirklichkeit Nordeuropas existiert haben. Die Vorstellung erscheint in einem Sinnfeld und existiert insofern als Vorstellung. Ihr Inhalt muss deshalb aber nicht wahr sein. Gabriel macht damit deutlich, dass Existenz und Wahrheit unterschiedliche Begriffe sind.


Aufgabe 4, Anforderungsbereich II, Operator „Erklären“

Erklären Sie mithilfe von Gabriels Sinnfeldontologie, weshalb die Aussage „Gustav von Aschenbach war in Venedig“ unterschiedlich beurteilt werden kann.

Mögliche Antwort: Gustav von Aschenbach ist eine literarische Figur aus Thomas Manns Werk. Innerhalb der erzählten Wirklichkeit kann die Aussage, dass Gustav von Aschenbach in Venedig war, zutreffen. Betrachtet man dagegen die tatsächliche Geschichte der Stadt Venedig, existierte keine historische Person, die mit der literarischen Figur identisch war. Ob die Aussage zutrifft, hängt somit davon ab, auf welches Sinnfeld sie bezogen wird. Das Beispiel zeigt, dass bei der Beurteilung einer Aussage berücksichtigt werden muss, in welchem Sinnfeld ein Gegenstand oder Sachverhalt erscheint.


Aufgabe 5, Anforderungsbereich II, Operator „Anwenden“

Wenden Sie Gabriels Begriff des Sinnfeldes auf ein Kirchengebäude an. Zeigen Sie mindestens drei unterschiedliche Sinnfelder auf und erläutern Sie die jeweilige Bedeutung des Gebäudes.

Mögliche Antwort: Ein Kirchengebäude kann in verschiedenen Sinnfeldern erscheinen. In einem architektonischen Sinnfeld ist es ein Bauwerk mit bestimmten Materialien, Formen und Baustilen. In einem historischen Sinnfeld kann es ein Zeugnis einer bestimmten Epoche und ihrer Geschichte sein. In einem religiösen Sinnfeld ist es ein Ort des Gottesdienstes, des Gebets und der Begegnung einer Glaubensgemeinschaft. In einem touristischen Sinnfeld kann dieselbe Kirche eine Sehenswürdigkeit sein. Das Beispiel verdeutlicht, dass derselbe Gegenstand in unterschiedlichen Sinnfeldern unterschiedliche Bedeutungen besitzt, ohne dass er deshalb zu verschiedenen materiellen Gegenständen werden muss.


Aufgabe 6, Anforderungsbereich III, Operator „Beurteilen“

Beurteilen Sie die Aussage: „Wenn etwas in einem Sinnfeld existiert, ist es auch wahr.“

Mögliche Antwort: Die Aussage entspricht nicht Gabriels Position. Gabriel unterscheidet ausdrücklich zwischen Existenz und Wahrheit. Ein Gedanke kann existieren, obwohl sein Inhalt falsch ist. So kann die Vorstellung von Hexen existieren, ohne dass daraus folgt, dass Hexen tatsächlich in einem bestimmten historischen und geografischen Zusammenhang vorhanden waren. Auch erfundene Romanfiguren existieren in literarischen Sinnfeldern, ohne deshalb historische Personen zu sein. Deshalb muss bei einer Aussage geprüft werden, in welchem Sinnfeld etwas erscheint und ob die konkrete Behauptung innerhalb des betreffenden Zusammenhangs zutrifft. Die bloße Existenz eines Gedankens oder einer Vorstellung reicht nicht aus, um dessen Inhalt als wahr zu bestimmen.


Aufgabe 7, Anforderungsbereich III, Operator „Erörtern“

Erörtern Sie, inwiefern Gabriels Sinnfeldontologie geeignet ist, unterschiedliche religiöse und naturwissenschaftliche Beschreibungen der Wirklichkeit miteinander ins Gespräch zu bringen.

Mögliche Antwort: Für eine Verbindung unterschiedlicher Wirklichkeitsbeschreibungen spricht, dass Gabriel nicht davon ausgeht, dass alle Gegenstände ausschließlich in einem einzigen Sinnfeld erscheinen. Ein Kirchengebäude kann beispielsweise zugleich als physischer Gegenstand naturwissenschaftlich untersucht und als religiöser Ort gedeutet werden. Die naturwissenschaftliche Beschreibung und die religiöse Bedeutung müssen sich daher nicht automatisch widersprechen, da sie unterschiedliche Fragestellungen verfolgen können. Ähnlich können Menschen bestimmte Ereignisse naturwissenschaftlich erklären und ihnen zugleich eine persönliche oder religiöse Bedeutung geben.

Allerdings folgt daraus nicht, dass alle Aussagen aus unterschiedlichen Sinnfeldern gleichermaßen wahr sind. Wenn religiöse und naturwissenschaftliche Aussagen denselben überprüfbaren Sachverhalt betreffen und einander widersprechen, muss geprüft werden, welche Gründe und Erkenntnismethoden für die jeweiligen Aussagen sprechen. Die Berufung auf unterschiedliche Sinnfelder kann einen tatsächlichen Widerspruch nicht automatisch auflösen.

Gabriels Sinnfeldontologie kann somit dazu beitragen, unterschiedliche Zugänge zur Wirklichkeit zunächst voneinander zu unterscheiden und ihre jeweiligen Fragestellungen zu untersuchen. Für den Religionsunterricht eröffnet dies die Möglichkeit, religiöse und naturwissenschaftliche Wirklichkeitsdeutungen differenziert miteinander zu vergleichen, ohne vorschnell anzunehmen, dass nur eine einzige Form der Beschreibung grundsätzlich möglich ist.


Aufgabe 8, Anforderungsbereich III, Operator „Stellung nehmen“

Nehmen Sie begründet zu folgender Aussage Stellung: „Es gibt nur eine richtige Art, die Wirklichkeit zu beschreiben.“ Beziehen Sie Gabriels Sinnfeldontologie und ein eigenes Beispiel in Ihre Argumentation ein.

Mögliche Antwort: Ausgehend von Gabriels Sinnfeldontologie lässt sich die Aussage kritisch betrachten. Ein Gegenstand kann in unterschiedlichen Sinnfeldern erscheinen und deshalb auf verschiedene Weise zutreffend beschrieben werden. Ein Baum kann beispielsweise biologisch als Lebewesen, wirtschaftlich als Rohstoff, ökologisch als Bestandteil eines Lebensraumes und religiös oder kulturell als Symbol beschrieben werden. Diese Beschreibungen müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. Sie betrachten denselben Gegenstand unter verschiedenen Gesichtspunkten.

Gleichzeitig bedeutet die Vielfalt möglicher Beschreibungen nicht, dass jede Aussage automatisch richtig ist. Eine Beschreibung muss innerhalb ihres jeweiligen Zusammenhangs begründet werden können. Gabriels Ansatz ermöglicht daher die Annahme verschiedener Zugänge zur Wirklichkeit, ohne Wahrheit und Falschheit aufzugeben. Die Aussage, es gebe grundsätzlich nur eine einzige richtige Art der Wirklichkeitsbeschreibung, lässt sich deshalb aus der Perspektive der Sinnfeldontologie nicht übernehmen.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q3 Ethik – die Frage nach Gut und Böse

Q3.1 Moralisch argumentieren – Modelle der Ethik.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 12/2 Gutes Handeln unter dem Anspruch des Christseins

12.2 / 1. Grundzüge christlicher Moral im Kontext philosophischer Ethik.

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