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Open Doors Deutschland

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Weltverfolgungsindex 2026

Wo Christen am stärksten verfolgt werden

Veröffentlichung:13.12.2026

Der Weltverfolgungsindex 2026 von Open Doors mit 430 Seiten dokumentiert die Situation von Christen in Ländern, in denen Religionsfreiheit eingeschränkt oder Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden. Der umfangreiche Bericht analysiert die Lage in 50 Staaten und beschreibt Ursachen, Formen und Entwicklungen von Christenverfolgung weltweit. Dabei werden sowohl politische als auch gesellschaftliche und religiöse Hintergründe erläutert. Besondere Aufmerksamkeit gilt Ländern wie Nordkorea, Somalia, Syrien oder Nigeria, in denen Christen unter massivem Druck, Gewalt, Überwachung und Diskriminierung leiden. Neben Länderprofilen enthält das Medium statistische Übersichten, Kartenmaterial sowie Erläuterungen zur Methodik des Weltverfolgungsindex. Dadurch erhalten Lernende einen umfassenden Einblick in die weltweite Situation von Religionsfreiheit und Menschenrechten.

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Lehrkräfte können ausgewählte Länderprofile arbeitsteilig in Gruppen bearbeiten lassen, sodass Lernende unterschiedliche Formen von Diskriminierung und Verfolgung vergleichen. Karten und Ranglisten fördern die geografische Orientierung und ermöglichen eine Verbindung zu politischen, historischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. Besonders sinnvoll ist die Kombination mit Diskussionen über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte oder über die Bedeutung von Religionsfreiheit in demokratischen Gesellschaften. Methodisch bietet sich die Arbeit mit Fallbeispielen, Partnerarbeit, Präsentationen oder Debatten an. Ebenso kann das Material für Projektunterricht oder fächerübergreifende Vorhaben mit Politik, Geschichte oder Ethik genutzt werden. Durch die persönlichen Berichte und konkreten Beispiele eröffnet das Medium emotionale Zugänge und unterstützt empathisches Lernen. Gleichzeitig sollte die Lehrkraft auf eine sensible und differenzierte Auseinandersetzung achten, damit stereotype Sichtweisen auf Religionen oder Staaten vermieden werden. Der Bericht bietet darüber hinaus Anlass zur Reflexion über die Rolle von Medien, Menschenrechten und internationaler Verantwortung.

Rheinland-Pfalz

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