Das Medium zum 28. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres A behandelt das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl aus dem Matthäusevangelium 22,2 bis 10. Jesus erzählt von einem König, der viele Gäste zur Hochzeit seines Sohnes einlädt. Die ursprünglich Eingeladenen lehnen die Einladung jedoch ab. Daraufhin werden Menschen von den Straßen eingeladen, sodass der Festsaal schließlich gefüllt wird. Das Material enthält ein Ausmalbild, den Bibeltext sowie eine Fassung in Leichter Sprache. Die Erzählung verdeutlicht, dass Gottes Einladung allen Menschen gilt und niemand aufgrund seiner Herkunft oder seines gesellschaftlichen Ansehens ausgeschlossen wird. Das Medium eröffnet einen anschaulichen Zugang zu den Themen Gemeinschaft, Offenheit, Berufung und Gottes grenzenlose Einladung.
Diese Anregung stellt biblische Texte in leicht verständlicher Sprache zur Verfügung. Zudem können die Bilder gedruckt und ausgemalt werden. Dazu wird Bild mit Linksklick vergrößert nd dann als PDF gespeichert. Mit Rechtsklick zu speichern erzeugt ein PNG mit wesentlich geringerer Bildqualität.
Auf ru-digital wird eine Unterrichtsstunde zu diesem Material mit demselben Titel aber einem blau umrandeten Logo angeboten.
Jesus erzählt das Gleichnis vom Hochzeitsmahl. Ein König lädt zur Hochzeit seines Sohnes ein, doch die geladenen Gäste lehnen die Einladung ab, missachten sie oder behandeln die Boten schlecht. Der erzürnte König bestraft die Widerspenstigen und lädt stattdessen Außenseiter und Bedürftige zum Fest ein.
Die Botschaft: Gottes Einladung zur Gemeinschaft gilt allen Menschen. Wer sie ablehnt, verpasst das „Fest des Lebens“. Ursprünglich richtet sich das Gleichnis an die Hohepriester und Ältesten, die Jesus und seine Botschaft ablehnen. Später wird die Einladung auch an die Heiden (Nichtjuden) erweitert.
Im weiteren Verlauf des Gleichnisses wird ein Gast ohne angemessenes Hochzeitsgewand ausgeschlossen. Dies symbolisiert, dass nicht nur die Einladung zählt, sondern auch die innere Bereitschaft, Gottes Liebe anzunehmen.