Das Medium erzählt eine nachdenkliche Halloweengeschichte über die Geschwister Max und Trixi, die gemeinsam mit anderen Kindern von Haus zu Haus ziehen, um Süßigkeiten zu sammeln. Der ältere Junge Bastian droht, Türen von Menschen zu beschmieren, die nicht öffnen. Als an einer Wohnung niemand reagiert, besprüht er die Haustür mit roter Farbe. Erst am nächsten Tag erkennt er, dass dort eine alte, gehbehinderte Frau lebt, die aus gesundheitlichen Gründen nicht öffnen konnte. Von Schuldgefühlen bewegt entschuldigt sich Bastian, reinigt die Tür und übernimmt Verantwortung für sein Handeln. Aus seinem Fehlverhalten entsteht schließlich etwas Gutes, denn die Kinder beginnen, der alten Frau regelmäßig zu helfen. Die Geschichte vermittelt anschaulich, dass Einsicht, Reue, Vergebung und tätige Nächstenliebe menschliches Zusammenleben verändern können.
Die Geschichte handelt von Max, Trixi und anderen Kindern, die an Halloween Süßigkeiten sammeln. Unter ihnen ist Bastian, der sich durch prahlerisches Verhalten hervortut. Als eine Tür nicht geöffnet wird, besprüht Bastian sie aus Trotz mit roter Farbe, obwohl Trixi ihn davor warnt. Später entdeckt Bastian, dass hinter der Tür eine arme, alte Frau lebt, die aus gesundheitlichen Gründen nicht öffnen konnte. Beschämt entschuldigt er sich und säubert die Tür.
Die Nachbarschaft erfährt von der Geschichte, und die Kinder beginnen, der alten Frau zu helfen. Sie unterstützen sie im Alltag und hören ihre Geschichten. Bastian lernt aus seinem Fehlverhalten, dass gute Taten ihn glücklicher machen als böse Streiche und dass Drohungen niemals der richtige Weg sind.