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Hubertus Holschbach | ru-digitalDie Eucharistie verstehen | Kathmedia

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Die Eucharistie verstehen | Kathmedia

Kirchenleitungsmodelle – Gibt es Alternativen?

Veröffentlichung:15.6.2021

Die Unterrichtsstunde "Kirchenleitungsmodelle – Gibt es Alternativen?" thematisiert alternative Konzepte zur hierarchischen Kirche: Gemeinschaftsmodell, Presbyteriumssystem, Episcopalsystem und Katholisches Modell mit Petrusamt werden in Gruppen erarbeitet. Dann werden die vier Formen der Entscheidungssituationen in einem Gruppenspiel vorgestellt.

Die Stunde ist im Feld methodisch-didaktischer Kommentar beschrieben. Dort sind zudem Fragestellungen mit Zeitstempeln und ein multiple-choice Test enthalten.




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Interaktive und praxisnahe Unterrichtsstunde im Fach Religion: Kirchenleitungsmodelle – Gibt es Alternativen?

Zielgruppe: Gymnasiale Oberstufe

Dauer: 90 Minuten

I. Einführung (10 Minuten)

Thema einführen: Beginnen Sie mit der Frage: "Wer leitet eigentlich die Kirche, und warum ist das wichtig?"

Video-Ausschnitt: Zeigen Sie einen prägnanten Ausschnitt aus dem Video (00:00:32 - 00:03:05), der die vier Kirchenleitungsmodelle skizziert.

Kurze Erklärung: Zusammenfassen, warum Kirchenleitungsmodelle für Glauben und Gemeindeleben eine Rolle spielen.

II. Diskussion (20 Minuten)

Frage zur Diskussion: "Welches Modell erscheint euch am sinnvollsten, und warum?"

Gruppenarbeit: Die Klasse wird in vier Gruppen aufgeteilt, jede Gruppe untersucht ein Modell (Gemeinschaft, Presbyterium, Episcopal, katholisches Modell).

Unterstützende Fragen:

Welche Vorteile bietet das Modell?

Welche Herausforderungen könnten entstehen?

Wie könnte sich dieses Modell in der heutigen Gesellschaft bewähren?

Moderierte Diskussion: Ergebnisse der Gruppenarbeit werden im Plenum vorgestellt und kontrovers diskutiert.



Ablauf der Gruppenarbeit

Einteilung der Gruppen:

Gruppe 1: Gemeinschaftsmodell

Gruppe 2: Presbyteriumssystem

Gruppe 3: Episcopalsystem

Gruppe 4: Katholisches Modell mit Petrusamt

Arbeitsauftrag für die Gruppen: Jede Gruppe bearbeitet die drei Kernfragen zu ihrem Modell und bereitet eine kurze Präsentation (max. 5 Minuten) vor, um ihre Ergebnisse im Plenum vorzustellen.

Unterstützende Fragen für die Gruppenarbeit

Welche Vorteile bietet das Modell?

Denkt an Effizienz, Gemeinschaftsgefühl, Führungsstärke, Tradition oder andere positive Aspekte.

Welche Stärken machen dieses Modell besonders geeignet für Kirchenleitung?

Welche Herausforderungen könnten entstehen?

Gibt es Probleme mit der Entscheidungsfindung, Konflikten oder mangelnder Beteiligung?

Welche Schwächen könnten in der Praxis auftreten?

Wie könnte sich dieses Modell in der heutigen Gesellschaft bewähren?

Passt das Modell zur modernen Gesellschaft? Warum oder warum nicht?

In welchen Kontexten könnte dieses Modell besonders erfolgreich sein (z. B. kleine Gemeinden, globale Kirche, soziale Projekte)?

Ressourcen für die Gruppenarbeit

Auszüge aus dem Video: Die Zeitstempel können den Gruppen helfen, Details zum jeweiligen Modell zu verstehen.

Gemeinschaftsmodell: 00:00:32 - 00:01:02

Presbyteriumssystem: 00:01:02 - 00:01:32

Episcopalsystem: 00:01:32 - 00:03:05

Katholisches Modell: 00:03:05 - 00:04:07

Erwartungen an die Gruppenpräsentation

Struktur:

Kurze Erklärung des Modells.

Vorteile (2-3 Punkte).

Herausforderungen (2-3 Punkte).

Relevanz für die heutige Gesellschaft (2-3 Beispiele).

Kreativität: Nutzt Flipcharts, Plakate oder digitale Präsentationstools für eure Vorstellung.

Zeitmanagement: Bleibt innerhalb der vorgegebenen 5 Minuten.

Moderation der Ergebnisse im Plenum

Nach den Präsentationen kann die Klasse diskutieren:

Vergleich der Modelle: Welches Modell erscheint insgesamt am stärksten?

Persönliche Präferenz: Mit welchem Modell können die Schüler sich am meisten identifizieren?

Anwendung in der Praxis: Könnte eine Mischung der Modelle ideal sein?


Gemeinschaftsmodell

Vorteile:

Demokratische Mitbestimmung: Alle Mitglieder einer Gemeinde haben gleiche Stimmrechte und können aktiv Entscheidungen mitgestalten.

Transparenz: Entscheidungen werden offen diskutiert, was das Vertrauen innerhalb der Gemeinschaft stärkt.

Gemeinschaftssinn: Fördert die Einheit und Zugehörigkeit, da alle gleichwertig beteiligt sind.

Herausforderungen:

Langsame Entscheidungsprozesse: Konsensfindung kann zeitintensiv sein.

Gefahr der Polarisierung: Unterschiedliche Meinungen könnten zu Konflikten und Spaltungen führen.

Fehlende Expertise: Entscheidungen könnten ohne ausreichendes theologisches oder administratives Wissen getroffen werden.

Bewährung in der heutigen Gesellschaft:

Dieses Modell passt gut zu modernen, basisorientierten Gesellschaften, in denen Demokratie und Transparenz geschätzt werden. Es könnte in kleineren Gemeinschaften effizient funktionieren, stößt jedoch bei komplexen organisatorischen Fragen an Grenzen.


Presbyteriumssystem

Vorteile:

Repräsentative Demokratie: Gewählte Vertreter treffen Entscheidungen, was das System praktikabler macht als das Gemeinschaftsmodell.

Effizienz: Entscheidungen können schneller gefällt werden, da nur ein Gremium abstimmt.

Ausgleich zwischen Gemeinschaft und Hierarchie: Die Gemeinde hat Einfluss, aber Führungspersonen tragen die Verantwortung.

Herausforderungen:

Elitenbildung: Es besteht die Gefahr, dass sich Macht in den Händen weniger konzentriert.

Konflikte zwischen Vertretern und Gemeinde: Wenn Entscheidungen der gewählten Ältesten nicht mit den Erwartungen der Gemeinde übereinstimmen, kann Unzufriedenheit entstehen.

Abhängigkeit von der Qualität der Ältesten: Schlechte Entscheidungen können weitreichende Konsequenzen haben.

Bewährung in der heutigen Gesellschaft:

Dieses Modell harmoniert mit modernen repräsentativen politischen Systemen und eignet sich gut für mittelgroße Gemeinden oder Institutionen. Die Abwägung zwischen Effizienz und demokratischer Teilhabe ist ein großer Vorteil.


Episcopalsystem

Vorteile:

Klare Hierarchie: Zuständigkeiten sind eindeutig geregelt, was die Entscheidungsfindung beschleunigt.

Starke Führung: Bischöfe als zentrale Figuren können Kontinuität und Stabilität gewährleisten.

Traditionsbewahrung: Der Bezug auf historische Strukturen schafft Vertrauen und Identifikation.

Herausforderungen:

Machtkonzentration: Gefahr von autoritären Tendenzen, wenn die Macht eines Bischofs nicht kontrolliert wird.

Geringe Mitbestimmung: Gemeindemitglieder fühlen sich oft ausgeschlossen und entfremdet.

Konflikte in pluralistischen Gesellschaften: Das autoritäre Element könnte als unzeitgemäß wahrgenommen werden.

Bewährung in der heutigen Gesellschaft:

Das Modell funktioniert gut in traditionell geprägten Kontexten und bei größeren Organisationen, wo eine klare Führung benötigt wird. In liberaleren Gesellschaften könnte es jedoch auf Widerstand stoßen.


Katholisches Modell mit Petrusamt

Vorteile:

Globale Einheit: Das Papsttum als Zentrum der Einheit gewährleistet eine kohärente theologische und organisatorische Führung.

Symbolische Autorität: Der Papst verkörpert die Verbindung zwischen Tradition und Gegenwart.

Konsistenz: Entscheidungen des Papstes sind endgültig und bieten Klarheit.

Herausforderungen:

Mangelnde Demokratie: Mitglieder haben keinen direkten Einfluss auf zentrale Entscheidungen.

Menschliche Schwächen des Papstes: Fehlentscheidungen können globale Auswirkungen haben.

Konflikte mit anderen Traditionen: Das Papstamt wird von vielen nicht-katholischen Gruppen abgelehnt.

Bewährung in der heutigen Gesellschaft:

In einer globalisierten Welt bietet dieses Modell Stabilität und Orientierung. Es stößt jedoch in demokratischen Gesellschaften auf Kritik und könnte reformbedürftig sein, um inklusiver zu wirken.


III. Praktische Anwendung (30 Minuten)

Rollenspiel: Jede Gruppe spielt ein Szenario basierend auf ihrem Modell:

Gemeinschaftsmodell: Gemeindemitglieder stimmen über die Farbe der neuen Kirchenbänke ab.

Presbyteriumssystem: Älteste treffen Entscheidungen über ein soziales Projekt.

Episcopal-System: Ein Bischof entscheidet über die Berufung eines neuen Pfarrers.

Katholisches Modell: Der Papst äußert sich zu einem globalen Thema.

Regeln: Jede Gruppe bekommt 5 Minuten Vorbereitungszeit, um ein kurzes Rollenspiel (5 Minuten) zu entwickeln.


IV. Präsentation der praktischen Anwendung (15 Minuten)

Vorführung: Jede Gruppe führt ihr Rollenspiel vor.

Feedback: Die Klasse gibt Feedback zur Realitätsnähe und Stärken/Schwächen des dargestellten Modells.

V. Reflexion und Zusammenfassung (10 Minuten)

Reflektierende Frage: "Welche Lehren können wir aus den verschiedenen Kirchenleitungsmodellen für unser eigenes Leben ziehen?"

Schriftliche Reflexion: Schüler notieren ihre Gedanken zu:

Welches Modell ihnen am meisten zusagt und warum.

Welche Herausforderungen sie darin sehen.

VI. Hausaufgabe (5 Minuten)

Aufgabe: Schreibe einen Essay (max. 1 Seite) zu der Frage: "Wie sollte eine ideale Kirchenleitung heute aussehen?" Begründe deine Antwort mit Beispielen aus dem Video und der Diskussion.

VII. Abschließende Worte (5 Minuten)

Motivierende Ansprache: Erklären, dass die Frage der Kirchenleitung auch eine Metapher für Führung und Gemeinschaft ist.

Ausblick: Verweise auf die nächste Stunde, die sich mit praktischen Herausforderungen kirchlicher Leitung in der modernen Welt beschäftigt.

VIII. Zusätzliche kreative Ideen

Plakatgestaltung: Schüler können für das bevorzugte Modell ein Plakat mit Schlagworten und Bildern gestalten.

Debatte organisieren: Welche Rolle spielt Demokratie in der Kirche?

Podiumsdiskussion: Simulation eines ökumenischen Konzils mit Schülern in verschiedenen Rollen (Bischöfe, Papst, Gemeindemitglieder).

IX. Bibelzitate

Matthäus 16,18: "Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen." – Diskussion über das Petrusamt.

Apostelgeschichte 15,7: "Da stand Petrus auf und sagte: Brüder, ihr wisst, dass Gott mich auserwählt hat." – Rolle von Konsens und Führung.

1. Korinther 12,12-14: "Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, so auch Christus." – Gemeinschaft und Vielfalt.




Fragestellungen und Antworten zum Video

Frage 1: Welche vier grundlegenden Modelle der Kirchenleitung werden im Video besprochen?

Zeitstempel: 00:00:32

Antwort: Die vier Modelle sind das Gemeinschaftsmodell, das Presbyteriumssystem, das episcopale System und das katholische Modell mit dem Petrusamt.

Frage 2: Welche Besonderheiten weist die orthodoxe Kirchenstruktur auf?

Zeitstempel: 00:02:34

Antwort: Die orthodoxen Kirchen sind autokephal organisiert, was bedeutet, dass jede Kirche unabhängig agiert, jedoch durch Synoden oder Konzilien verbunden sein kann. Politische und ethnische Grenzen beeinflussen oft ihre Struktur.

Frage 3: Was unterscheidet die katholische Kirche von anderen episcopalen Modellen?

Zeitstempel: 00:03:36

Antwort: Das Petrusamt und die Universaljurisdiktion des Papstes heben die katholische Kirche von rein episcopalen Modellen ab.

Frage 4: Wie beeinflusst die Tradition die Kirchen des Ostens?

Zeitstempel: 00:08:46

Antwort: Die starke Betonung der Tradition in orthodoxen Kirchen führt zu einer gewissen Erstarrung und macht Reformen sowie einheitliche Beurteilungen schwieriger.

Frage 5: Welches Problem wird in Matthäus 16 in Bezug auf demokratische Kirchenmodelle angesprochen?

Zeitstempel: 00:05:40

Antwort: Matthäus 16 zeigt, dass Wahrheiten nicht durch Abstimmungen entschieden werden können, was eine zentrale Schwäche demokratischer Modelle ist.

Frage 6: Wie wird die Fragmentierung der protestantischen Kirchen erklärt?

Zeitstempel: 00:06:42

Antwort: Durch die Ablehnung eines zentralen Führungsmodells entstanden viele Interpretationen der Bibel, was zur Zersplitterung in zahlreiche Denominationen führte.

Frage 7: Welche Rolle spielt der Konsens in orthodoxen Kirchen?

Zeitstempel: 00:07:44

Antwort: Der Konsens wird betont, allerdings kann die Entscheidungsfindung aufgrund von Uneinigkeit langsam sein. Beispiele sind historische Konflikte und Verzögerungen bei Reformen.

Frage 8: Welche Schwächen werden im päpstlichen Modell angesprochen?


Zeitstempel: 00:11:52

Antwort: Das päpstliche Modell kann Schwächen aufweisen, wenn der Papst menschlichen Wünschen nachgibt und nicht Gottes Willen folgt. Dennoch wird die Rolle des Papstes als notwendig angesehen.

Frage 9: Wie beschreibt das Video die Rolle des Heiligen Geistes im Papstamt?

Zeitstempel: 00:13:56

Antwort: Der Heilige Geist wird als Garant angesehen, der den Papst in seiner Aufgabe schützt und ihn vor Irrtum bewahrt, auch wenn menschliche Schwächen bestehen bleiben.

Frage 10: Was ist das Fazit zur kirchlichen Organisation unter dem Papst?

Zeitstempel: 00:15:29

Antwort: Die Organisation unter dem Primat des Papstes wird als die beste Option in einer gefallenen Welt beschrieben, trotz aller menschlichen Unvollkommenheiten.


Quiz: Kirchenleitungsmodelle und ihre Alternativen

Frage 1: Welche der folgenden Strukturen ist NICHT eines der vier grundlegenden Modelle der Kirchenleitung?

A) Gemeinschaftsmodell

B) Presbyteriumssystem

C) Monarchisches System

D) Episcopal-System

Frage 2: Welche christlichen Kirchen verwenden episcopale Strukturen?

A) Baptisten

B) Orthodoxe Kirchen

C) Zeugen Jehovas

D) Siebenten-Tags-Adventisten

Frage 3: Was unterscheidet die katholische Kirche von anderen episcopalen Kirchen?

A) Die Synodalstruktur

B) Die autokephale Organisation

C) Das Petrusamt und der Papst

D) Die fehlende Hierarchie

Frage 4: Warum kam es im Osten oft zu Konflikten in kirchlichen Angelegenheiten?

A) Wegen mangelnder Tradition

B) Aufgrund ethnischer und politischer Einflüsse

C) Wegen fehlender Synoden

D) Aufgrund der Abwesenheit von Bischöfen

Frage 5: Welches Argument wird in Matthäus 16 gegen demokratische Modelle angeführt?

A) Die Unfehlbarkeit des Heiligen Geistes

B) Wahrheiten können nicht durch Abstimmungen entschieden werden

C) Der Papst soll die letzte Entscheidung treffen

D) Synoden sind schneller in der Entscheidungsfindung

Antworten:

C) Monarchisches System

B) Orthodoxe Kirchen

C) Das Petrusamt und der Papst

B) Aufgrund ethnischer und politischer Einflüsse

B) Wahrheiten können nicht durch Abstimmungen entschieden werden

Material:

00:00:00: Folge 14 Bonus: Zusammenfassung über Alternativen zum Papst und Kirchenleitungsmodelle. Dieses 14. Kapitel ist auch in gewisser Weise ein Nachtrag zur Reihe über das Papsttum.

00:00:32: Prämisse: Es gibt vier grundlegende Organisationsmodelle der Kirchenleitung.

00:01:02: Das Presbyteriumssystem wird als demokratisch beschrieben, bei dem Vertreter gewählt werden.

00:01:32: Das episcopale System mit Bischöfen, wie in der amerikanischen Episkopalkirche, wird vorgestellt.

00:02:03: Orthodoxe und orientale Kirchen folgen ebenfalls episcopalen Strukturen.

00:02:34: Diskussion über autokephale Kirchen, ihre Struktur und die Bedeutung von Synoden.

00:03:05: Die katholische Kirche wird als episcopal beschrieben, mit dem Papst als Unterscheidungsmerkmal.

00:03:36: Überblick über die 24 Teilkirchen der katholischen Kirche und ihre Unterschiede.

00:04:07: Synodale Elemente und die Rolle des Patriarchen in orthodoxen Kirchen.

00:04:38: Herausforderungen demokratischer Modelle und deren Bezug zu Matthäus 16.

00:05:09: Diskussion über Wahrheiten, Glauben und ihre Bedeutung in demokratischen Modellen.

00:05:40: Herausforderungen der Demokratie bei der Wahrheitsfindung im Glauben.

00:06:11: Protestantische Ansätze zur Wahrheit und der Heilige Geist als Garant.

00:06:42: Auswirkungen der lutherischen Revolution und die Herausforderungen der Einheit.

00:07:13: Diskussion über die Fragmentierung und die Rolle von Bischöfen.

00:07:44: Synodale Elemente und ihre Vorteile sowie Herausforderungen.

00:08:15: Auswirkungen der Tradition in orthodoxen Kirchen.

00:08:46: Politische Konflikte und deren Auswirkungen auf Kirchen.

00:09:17: Herausforderungen in bioethischen Fragen in der Ostkirche.

00:09:48: Fixierung auf Traditionen und deren Auswirkungen.

00:10:19: Die Rolle von Petrus und seine Bedeutung in der Kirchengeschichte.

00:10:50: Das Apostelkonzil und die Bedeutung von Konsens in kirchlichen Fragen.

00:11:21: Die Rolle des Papstes als Hirte und Führer.

00:11:52: Schwächen und Stärken des päpstlichen Modells und der menschlichen Leitung.

00:12:23: Petrus als Vorbild und seine Schwächen.

00:12:54: Kontinuität und Wandel in der Rolle des Papstes.

00:13:25: Die Schutzfunktion des Geistes Gottes für das Papstamt.

00:13:56: Kritiken am Papsttum und die Realität menschlicher Schwächen.

00:14:27: Verteidigung und Loyalität gegenüber dem Papst.

00:14:58: Die Notwendigkeit des Papsttums trotz menschlicher Unzulänglichkeiten.

00:15:29: Fazit: Die Kirchenordnung unter dem Papst als die beste Alternative.

Methoden:

Rollenspiel

Hessen

Hessen

Sekundarstufe II | Q4 Kirche – Gemeinde Jesu Christi

Q4.1 Selbstverständnis der Kirche.

Q4.5 Fragen an Kirche – umstrittene Kirche.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

12.1 / 4. Das Selbstverständnis von Kirche und sein Wandel unter dem Anspruch und der Herausforderung durch die Moderne.

12.1 / 8. Ursprung, Auftrag und Weg der Kirche.

Sekundarstufe II | 13 Der Mensch und seine Zukunft - Die Zukunft der Menschheit

13 / 7. Zukunft der Glaubenden.

Video

Standard Lizenz auf You Tube

20.11.2024

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Unterrichtsstunde

Kirche

Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren ,Kommunizieren und Kooperieren ,Produzieren und Präsentieren ,Analysieren und Reflektieren

schwer

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