Diese Anregung enthält das Missiomagazin "Mali kein Platz zum Leben" mit 52 Seiten.
In Mauretanien bleiben den Fischern zunehmend die Netze leer. Leere Meere und ausbleibende Fänge bedrohen die Existenzgrundlage vieler Menschen. Gleichzeitig steht der Künstler und Autor Mthabisi Phili vor einem nicht enden wollenden Kampf für die Menschenrechte in Simbabwe. Die Pandemie verschärft die Notlage zusätzlich: Afrikas Denkfabriken kämpfen gegen Corona und den daraus resultierenden Hunger, während Flüchtlinge auf Lesbos weiterhin unter katastrophalen Bedingungen leben.
EU-Politiker Manfred Weber betont die Pflicht Europas, an einer guten Partnerschaft mit Afrika zu arbeiten. Doch währenddessen fliehen immer mehr Menschen vor Gewalt und Terror – ein Platz zum Leben wird immer schwieriger zu finden.
Ein Rückblick auf die Zeit der Pandemie zeigt die Bedeutung des Zusammenhalts in Krisenzeiten. Teresa Hohmann aus Göttingen und Abbé Félix Ouédraogo aus Kongoussi in Burkina Faso setzen sich unermüdlich für die Weltkirche ein.
Die Satirikerin Eva Karl Faltermeier zeigt sich erleichtert, dass sie nicht am Steinzeit-Lagerfeuer teilnehmen musste. Gleichzeitig haben Menschen weltweit einen großen Wunsch: ein sicheres Zuhause, wie die Rubrik "Vor Ort: Weltweit" berichtet.
In Mali wird diskutiert, wie Frieden erreicht werden kann, und der „Reisewarnung!“-Podcast liefert neue Folgen. Die Aktion „Perlen des Lichts“ bringt Hoffnung in schwierigen Zeiten. Unterdessen wird das Lieferkettengesetz genauer unter die Lupe genommen und die Stiftung Sternstunden fördert den Wiederaufbau einer Schule in Beirut.
Diese Themen zeigen die Vielschichtigkeit und Dringlichkeit der Herausforderungen, vor denen die Welt steht. Der gemeinsame Einsatz und das Streben nach Gerechtigkeit und Frieden bleiben zentrale Anliegen in einer Zeit des Wandels und der Unsicherheit.