RU-digitalRU-digital-logo
1 Bild
Missio Magazin

Missio Magazin

Tschad: Manchmal ist die Wüste grün

Veröffentlichung:1.9.2020

Diese Anregung enthält das Missiomagazin "Tschad: Manchmal ist die Wüste grün" mit 52 Seiten.

Die Ausgabe 4/2020 des Missio-Magazins behandelt die globalen und lokalen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Es wird über die Situation von Christen in China und Flüchtlingen in Ostafrika berichtet, sowie über die Entwicklungshilfe in Deutschland. Die Ausgabe beschreibt die Herausforderungen auf den griechischen Inseln, die Hoffnung und Corona-Bekämpfung im Tschad, sowie Migration in Marokko. Weitere Themen sind Sport als Mittel zur Integration, Lyrik über das Älterwerden, persönliche Geschichten aus Niger, Unterstützung durch das Bistum Eichstätt, Kunst- und Kulturhinweise, ein kulinarisches Rezept aus Madagaskar und die Herausforderungen für Menschen mit Behinderung in Tansania.

Diese Ausgabe des missio magazins widmet sich den Herausforderungen der Corona Pandemie in Afrika und zeigt zugleich eindrucksvolle Beispiele christlicher Solidarität und gesellschaftlichen Engagements. Im Mittelpunkt stehen eine Reportage aus dem Tschad, in der die Auswirkungen von Dürre, Armut, Klimawandel und der Pandemie auf die ländliche Bevölkerung sichtbar werden, sowie das Porträt der Friedens und Sozialarbeiterin Fatouma Marie Thérèse Djibo aus dem Niger, die sich für Versöhnung, Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzt. Ergänzt werden diese Schwerpunkte durch Berichte über die Situation von Geflüchteten im Lager Moria auf Lesbos, die Einschränkung der Religionsfreiheit in China, die Folgen der Corona Pandemie für Afrika und Asien sowie Beispiele kirchlicher Hilfe in unterschiedlichen Ländern. Das Medium verbindet aktuelle globale Krisen mit Fragen nach Menschenwürde, Solidarität, Hoffnung, Frieden und christlicher Verantwortung.







Products

Das Medium eignet sich besonders für den Religionsunterricht der Sekundarstufe und kann in den Themenfeldern Menschenwürde, Weltkirche, Schöpfungsverantwortung, Frieden, Flucht, Solidarität, globale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Verantwortung und christliches Handeln eingesetzt werden. Die authentischen Reportagen ermöglichen den Lernenden einen Perspektivwechsel und zeigen, wie Kirche weltweit auf Krisen reagiert und Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleitet.

Als Einstieg eignet sich die Analyse des Titelbildes oder ausgewählter Fotografien aus dem Tschad und dem Niger. Die Lernenden beschreiben ihre Beobachtungen und formulieren Vermutungen über die Lebensbedingungen der dargestellten Menschen. Anschließend vergleichen sie ihre Erwartungen mit den Reportagen. Während der Erarbeitung bietet sich ein Gruppenpuzzle an, bei dem unterschiedliche Themen wie Corona Pandemie, Ernährungssicherheit, Klimawandel, Landwirtschaft, Flüchtlinge, Religionsfreiheit, Friedensarbeit oder Entwicklungszusammenarbeit untersucht werden. Die Ergebnisse werden anschließend in Form von Lernplakaten, Expertenvorträgen oder digitalen Präsentationen zusammengeführt.

Die Reportage aus dem Tschad eröffnet eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Folgen von Klimawandel, Wasserknappheit und Armut sowie mit der Frage, wie Gemeinschaften durch gegenseitige Unterstützung Krisen bewältigen. Die Lernenden analysieren die Bedeutung gemeinschaftlicher Projekte wie Getreidebanken, Frauengruppen oder Gesundheitsstationen und setzen diese mit christlichen Vorstellungen von Solidarität und Nächstenliebe in Beziehung. Das Porträt von Fatouma Marie Thérèse Djibo ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Friedensarbeit, interreligiösem Dialog und der Rolle von Frauen als Brückenbauerinnen in Konfliktregionen. Die Beiträge über das Flüchtlingslager Moria fördern Gespräche über Menschenrechte, Flucht, europäische Verantwortung und christliche Nächstenliebe. Die Berichte über die Einschränkung der Religionsfreiheit in China regen zur Diskussion über Glaubensfreiheit und die Situation von Christinnen und Christen weltweit an.

Methodisch eignet sich das Medium besonders für Bildanalysen, Gruppenarbeit, Stationenlernen, Debatten, Rollenspiele, Perspektivwechsel, Interviews, Tagebucheinträge, Podcasts oder projektorientiertes Lernen. Die Lernenden können eigene Handlungsmöglichkeiten für nachhaltiges und solidarisches Handeln entwickeln und diese mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen sowie biblischen Impulsen zur Verantwortung für den Mitmenschen verbinden. Das Medium unterstützt einen kompetenzorientierten Religionsunterricht, der globale Zusammenhänge sichtbar macht und Empathie, Urteilskompetenz sowie gesellschaftliche Verantwortung fördert.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe II | E1 Religion und Mensch in einer pluralen Welt

E1.4 Christentum in Europa – Christentum weltweit.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 11/1 Was ist der Mensch?

11.1 / 5. Der Mensch und seine Religiosität.

Sekundarstufe II | 13 Der Mensch und seine Zukunft - Die Zukunft der Menschheit

13 / 2. Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit – eine Herausforderung an die Christen.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern Datenschutz.