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Heilig Geist Hannover

Heilig Geist Hannover

Der ungläubige Thomas

Veröffentlichung:7.5.2021

Das Video erzählt die biblische Ostergeschichte vom sogenannten ungläubigen Thomas in einer kindgerechten und leicht verständlichen Sprache. Im Mittelpunkt steht der Jünger Thomas, der nicht dabei war, als der auferstandene Jesus erstmals seinen Freunden erschien. Als die anderen Jünger ihm berichten, dass Jesus lebt, kann Thomas dies nicht glauben. Er möchte selbst sehen und berühren, bevor er Vertrauen fasst. Acht Tage später erscheint Jesus erneut und wendet sich direkt an Thomas. Er fordert ihn auf, seine Wunden zu betrachten und zu berühren. Daraufhin erkennt Thomas, dass Jesus tatsächlich auferstanden ist, und bekennt voller Staunen: „Mein Herr und mein Gott.“ Die Geschichte thematisiert Zweifel, Glauben, Vertrauen und die Bedeutung der Auferstehung Jesu für die christliche Hoffnung.

Flavius, unsere Kirchenmaus erzählt Euch heute die Geschichte von Thomas, einen Freund Jesu. Thomas konnte nicht glauben, dass Jesu nicht mehr Tod war und auferstanden ist. Er musste es erst mit eigenen Augen sehen.


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Für den Religionsunterricht eignet sich das Video besonders für Unterrichtseinheiten zu Ostern, Auferstehung, Glauben und Zweifeln. Die Erzählung bietet den Lernenden einen lebensnahen Zugang, da Zweifel und Unsicherheit Erfahrungen sind, die viele Menschen kennen. Im Unterricht kann zunächst darüber gesprochen werden, warum Thomas den Berichten seiner Freunde nicht sofort glaubt und weshalb Menschen manchmal Beweise benötigen, bevor sie etwas annehmen können. Die Lernenden können die Gefühle und Gedanken von Thomas in Gesprächsrunden, Rollenspielen oder Standbildern nachvollziehen. Dabei wird deutlich, dass Zweifel nicht als Gegensatz zum Glauben verstanden werden müssen, sondern ein Weg sein können, zu einem tieferen Vertrauen zu gelangen. Eine kreative Vertiefung kann durch das Schreiben eines inneren Monologs aus der Sicht von Thomas erfolgen. Ebenso können die Lernenden eigene Situationen beschreiben, in denen sie etwas zunächst nicht glauben konnten. Die Begegnung zwischen Jesus und Thomas eignet sich zudem für die Analyse von Bilddarstellungen der Auferstehung sowie für Gespräche über die Bedeutung des Satzes „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben“. Im theologischen Kontext eröffnet die Geschichte Zugänge zu zentralen Fragen des christlichen Glaubens: Was bedeutet Auferstehung? Warum spielt Vertrauen im Glauben eine wichtige Rolle? Wie können Menschen heute an Jesus glauben, obwohl sie ihn nicht sehen? Durch diese Fragestellungen werden religiöse Deutungskompetenz, Reflexionsfähigkeit und die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen gefördert. Das Medium eignet sich sowohl für die Grundschule als auch für die Sekundarstufe und kann als Einstieg, Vertiefung oder Abschluss einer Unterrichtseinheit zu Ostern verwendet werden.

Hessen

Hessen

Primarstufe | Primarstufe 1/2

Jesus Christus (Hessen | Primarstufe 1/2).

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Jesus Christus (Hessen | Primarstufe 3/4).

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Primarstufe | Primarstufe 1/2

Jesus Christus (Rheinlandpfalz | Primarstufe 1/2).

Primarstufe | Primarstufe 3/4

Jesus Christus (Rheinlandpfalz | Primarstufe 3/4).

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 6

6.3 Von einer besseren Welt erzählen: Das Reich Gottes.

Beispielhafte Lernsequenzen

  • Jesus redet vom Reich Gottes in Bildern

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