Was haben ein Mini-Schwimmbecken und ein Widderhorn mit Neujahr zu tun? Um das herauszufinden, besucht Feiertags-Reporterin Elisabeth Elias in Oldenburg. Denn er feiert das jüdische Neujahrsfest Rosch Haschana - mitten im Herbst und zwei Tage lang. Elias zeigt Elisabeth sein Gebetshaus, die Synagoge. Dort treffen sie die Rabbinerin Alina. Sie ist die Vorbeterin der Gemeinde. Sie kann ihnen viel über das heilige Buch der Juden erzählen – die Tora! Wieso Elias vor dem Neujahrsfest noch ins Wasser geht, findet Elisabeth in dieser Folge heraus.
In dieser Folge der Reihe „Zeig mir Feiertage!“ begleitet die Reporterin einen jüdischen Jungen namens Elias bei den Feierlichkeiten zu Rosch Haschana, dem jüdischen Neujahrsfest. Das Medium vermittelt grundlegende Einblicke in den jüdischen Glauben und erklärt zentrale Elemente des Festes. Die Lernenden erfahren, welche Bedeutung das Schofar, die Thora, die Synagoge, die Mikwe sowie verschiedene Festtagsgerichte besitzen. Darüber hinaus werden wichtige Aspekte des jüdischen Kalenders erläutert und die Verbindung zwischen Rosch Haschana und dem Versöhnungstag Jom Kippur dargestellt. Die Reportage zeigt anschaulich, dass Rosch Haschana nicht nur den Beginn eines neuen Jahres markiert, sondern zugleich eine Zeit der Selbstreflexion, der Umkehr und der Hoffnung auf einen guten Neuanfang ist. Durch die Begegnung mit Elias, seiner Familie und der Rabbinerin Alina erhalten die Zuschauenden einen authentischen Einblick in gelebtes Judentum und die Vielfalt religiöser Traditionen.