In einem ersten Schritt wird auf Seite 28 ein Gedankenexperiment zur Gerechtigkeit durchgeführt. Dazu wird eine Gesellschaft nach der Ethik Humes entwickelt. In einem weiteren Schritt wird die Frage nach einer darwinistischen Gesellschaft und das eigene Verhalten in ihr aufgeworfen. Ein Antwortversuch wird angeregt. Wie könnte ein Gesellschaftsvertrag in einem gescheiterten Staat ohne Ordnung neu entstehen? Ein Beispiel zur zerstörerischen Gier beim Landverkauf/Diebstahl schließt sich an. Auch darauf wird Humes Ethik angewendet. Im Beispiel müsste es ein Gesetz zum Verbot des Landkaufs durch Bürger anderer Staaten oder änliches geben. Ansonsten würden die Kleinbauern zur Selbstjustiz greifen und es käme zum Bürgerkrieg mit den Milizen der Großgrundbesitzer.
Im nachfolgenden Schritt werden zwei Karikaturen zum Landkonflikt und Gerechtigkeit erarbeitet.
Der nächste Schritt nutzt Thomas Hobbes Leviathan, um das auftretende Problem des Naturzustands der absoluten Gier und Rechtlosigkeit zu lösen. Die Konzepte Humes und Hobbes werden verglichen. Eine Definition des Naturzustandes entsteht.
Abschließend wird die Kausalität anhand von Beispielen von Ursache und Wirkung behandelt. Dazu werden in eine Tabelle mit den Beispielen Wahrscheinlichkeiten von 1-5 eingetragen.