Der Faire Handel hilft, Armut zu überwinden, indem er für seine Partner im Süden faire Handelsbedingungen schafft. Dieses Video erklärt, wie das funktioniert.
Das Medium „Fairer Handel“ zeigt anhand alltäglicher Produkte aus dem Supermarkt die globalen Zusammenhänge von Konsum, Produktion und Verantwortung. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Waren wie Kaffee, Schokolade, Blumen, Elektronik oder Kleidung aus Ländern Afrikas, Asiens oder Südamerikas stammen. Das Medium macht deutlich, unter welchen schwierigen Bedingungen viele Menschen dort arbeiten müssen. Thematisiert werden niedrige Löhne, fehlender Arbeitsschutz, mangelhafte Gesundheitsversorgung, Kinderarbeit sowie die Abhängigkeit von schwankenden Weltmarktpreisen. Gleichzeitig stellt das Medium den Fairen Handel als konkrete Alternative vor. Es erklärt, wie faire Preise, langfristige Handelsbeziehungen, soziale Standards und direkte Zusammenarbeit mit Produzierenden dazu beitragen können, Lebensbedingungen zu verbessern und mehr Gerechtigkeit zu schaffen. Die Lernenden erkennen dabei, dass Konsum immer auch mit Verantwortung verbunden ist und dass bewusste Kaufentscheidungen globale Auswirkungen haben können.