Es ist das Jahr 1944: Eva wird nach Auschwitz gebracht. Sie weiß nicht, was im Konzentrationslager mit den Menschen passiert. Schnell merkt sie, dass die Lebensbedingungen im Lager schrecklich sind. Doch die Musik und ihre Freundin Renata geben ihr die Kraft, weiter zu machen.
Das Medium „Der Krieg und ich“ erzählt die Geschichte des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen europäischen Ländern. Die Serie zeigt, wie junge Menschen Krieg, Verfolgung, Angst, Flucht und Verlust erleben. Im Mittelpunkt stehen persönliche Schicksale, die sich an historischen Berichten, Tagebüchern und Briefen orientieren. Besonders eindrücklich ist die Episode über Eva, ein jüdisches Mädchen aus der besetzten Tschechoslowakei, das in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert wird. Die Lernenden erleben durch ihre Geschichte die unmenschlichen Bedingungen im Lager, die Ausgrenzung und Vernichtung von Menschen sowie die Bedeutung von Hoffnung, Freundschaft und Erinnerung. Die Serie verbindet historische Informationen mit emotionalem Erzählen und macht die Lebenswirklichkeit von Kindern während des Nationalsozialismus nachvollziehbar. Dabei wird deutlich, welche Folgen Hass, Diskriminierung und menschenverachtende Ideologien haben können.