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Christoph ThomaSchulamt Innsbruck

Christoph Thoma,

Schulamt Innsbruck

Hannah Arendt. Eichmann in Jerusalem

Bericht über die Banalität des Bösen

Veröffentlichung:1.3.2022

Die Unterrichtsstunde "Hannah Arendt Eichmann in Jerusalem" mit zwei Seiten thematisiert über vier Fragestellungen die Banalität des Bösen und die Frage nach einem guten oder negativen Menschenbild.

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In einem ersten Schritt werden die historischen Hintergründe des Eichmannprozesses erfasst. Im nächsten Schritt wird die kognitive Dissonanz des Begriffes Banalität im Bezug auf Morde im Nationalsozialismus thematisiert. Eichmann war ein Verwalter dieses Mordes. Der Begriff Schreibtischtäter kann in dieser Stelle untersucht werden. Auch die Frage, ob Eichmann wirklich böse oder einfach realitätsfern und gedankenlos war, kann diskutiert werden. In einem letzten Schritt wird das bisher erarbeitete auf die Frage nach dem Menschenbild angewendet. Inwiefern kann der Mensch als von Natur aus gut oder böse angesehen werden?

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