In einem ersten Schritt wird Freuds Konzept erarbeitet. Freud stellt Religion als Illusion eines hilfsbedürftigen einsamen Kindes dar. Sobald der Erwachsene diesen Zustand verlässt, wird Religion unnötig, so argumentiert Freud. In einer weiteren Fragestellung wird für die Vernünftigkeit christlicher Ansichten argumentiert. Dabei werden soziale Aspekte im Vordergrund stehen. Zudem brauchen auch Erwachsene emotionale Stärkung und einen Weg, mit Verlust, Einsamkeit und Tod umzugehen.
Nach demselben Vorgang für Carnaps Ansatz werden beide über zwei Fragestellungen verglichen. Dabei wird der Unterschied zwischen dogmatischem und nicht dogmatischem Atheismus herausgestellt.