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Sketch Bibel

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Für wen halten mich die Menschen? | MK 8, 27-35 | Sketch-Bibel #80

Veröffentlichung:9.9.2021

Das Video beschäftigt sich mit der Frage Jesu aus dem Matthäusevangelium: „Für wen halten mich die Menschen?“ Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass die Menschen zur Zeit Jesu sehr unterschiedliche Vorstellungen von ihm hatten. Einige hielten ihn für Johannes den Täufer, andere für Elia oder einen Propheten. Das Medium zeigt, dass Jesus bis heute Menschen herausfordert, Stellung zu beziehen und sich mit seiner Person auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt steht das Bekenntnis des Petrus, der Jesus als den Messias erkennt. Dabei wird deutlich gemacht, dass diese Erkenntnis nicht allein durch Wissen oder Mehrheitsmeinungen entsteht, sondern aus persönlicher Begegnung, Erfahrung und Glauben wächst. Das Video verbindet die biblische Erzählung mit der Frage, wie Menschen heute über Jesus denken und welche Bedeutung er für das eigene Leben haben kann. Gleichzeitig wird betont, dass Glaube sowohl den Verstand als auch das Herz braucht und dass die Auseinandersetzung mit Jesus immer eine persönliche Entscheidung bleibt.

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Das Video eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe I und II innerhalb der Themenbereiche Jesus Christus, Messiaserwartung, Glaube und persönliche Identität. Die lebensnahe Sprache und die Verbindung zwischen biblischem Text und heutiger Lebenswelt ermöglichen Lernenden einen direkten Zugang zur zentralen Frage nach der Bedeutung Jesu. Methodisch bietet sich zunächst eine gemeinsame Lektüre der Bibelstelle an, bevor die Deutung des Videos betrachtet wird. Lernende können sammeln, welche Vorstellungen Menschen heute von Jesus haben und wie sich diese von den Erwartungen zur Zeit Jesu unterscheiden. Besonders geeignet sind Gesprächsimpulse wie: Wer ist Jesus für Menschen heute? Warum fällt es Menschen schwer, sich festzulegen? Welche Rolle spielen persönliche Erfahrungen für den Glauben? Gruppenarbeiten oder Diskussionen fördern Perspektivwechsel und ermöglichen unterschiedliche Zugänge zur Christologie. Ebenso können kreative Methoden eingesetzt werden, etwa das Schreiben eines persönlichen Briefes an Jesus, das Formulieren eigener Antworten auf die Frage Jesu oder das Gestalten moderner Steckbriefe über Jesus aus verschiedenen Perspektiven. Der Religionsunterricht kann darüber hinaus christliche Vorstellungen vom Messias, von Erlösung und persönlichem Glauben vertiefen. Auch die Bedeutung von Vertrauen, Spiritualität und individueller Glaubensentwicklung lässt sich thematisieren. Wichtig ist eine offene Gesprächsatmosphäre, in der unterschiedliche religiöse oder weltanschauliche Sichtweisen respektiert werden und Lernende ihre Gedanken frei äußern können.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q1 Jesus Christus – das menschgewordene Wort Gottes

Q1.2 Die Auferstehung Jesu: Hoffnung über den Tod hinaus.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

12.1 / 7. Jesus Christus - wahrer Gott und wahrer Mensch.

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