Ihm zufolge habe die kommunistische Vergangenheit des Ostens dazu geführt, dass Menschen von dort der Regierung kritischer gegenüberstehen und "erheblich weniger religiös" seien als Menschen aus dem ehemaligen Westen. "Wenn überhaupt, sollten sich viele Westdeutsche ihre eigenen altmodischen Meinungen genau ansehen, bevor sie andere verurteilen", argumentiert er.
Tatsächlich sagen laut einer anderen Umfrage des Pew Research Centers sechs von zehn Erwachsenen aus dem Westen, dass ihnen Religion sehr oder zumindest ein wenig wichtig sei. Im Osten sagen sechs von zehn Erwachsenen, dass Religion für sie nicht besonders oder gar nicht wichtig sei.