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Fachverband Ethik Baden Württemberg

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Sam Harris: Das Wesen des Glaubens (2007)

Veröffentlichung:1.1.2007

Der vorliegende Textauszug aus Sam Harris’ Werk Das Ende des Glaubens von 2007 beschäftigt sich mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen religiöser Glaube als berechtigt gelten kann. Harris geht davon aus, dass Aussagen über Gott grundsätzlich denselben Anforderungen an Begründung und Überprüfbarkeit unterliegen wie andere Aussagen über die Wirklichkeit. Um diese Position zu verdeutlichen, vergleicht er den Glauben an Gott mit überprüfbaren Aussagen aus Alltag und Naturwissenschaft. Seine Argumentation veranschaulicht er außerdem mit dem Gedankenexperiment eines angeblich im Garten vergrabenen Diamanten von der Größe eines Kühlschranks. Das gute Gefühl, das die Vorstellung eines solchen Diamanten auslösen könnte, wäre für Harris kein Beweis für dessen tatsächliche Existenz. Entsprechend könne auch der Trost, den ein religiöser Glaube vermittelt, nicht als Beleg für die Wahrheit der geglaubten Aussagen gelten. Religiöse Überzeugungen, die Aussagen über die Beschaffenheit der Welt treffen, müssen nach Harris prinzipiell durch Erfahrungen und Beweise überprüfbar und angesichts neuer Erkenntnisse veränderbar sein. Zugleich erkennt Harris ausdrücklich an, dass religiöser Glaube für Menschen eine erhebliche lebenspraktische Bedeutung besitzen kann. Er kann Trost geben und bei der Bewältigung von Leid und existenziellen Krisen helfen. Harris unterscheidet jedoch konsequent zwischen der Wirkung eines Glaubens und seiner Wahrheit beziehungsweise rationalen Berechtigung.

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Der Text eignet sich besonders für den Religionsunterricht der 10. Klasse im Zusammenhang mit den Themen Glaube und Vernunft, Religionskritik, Gottesfrage, Wahrheit religiöser Aussagen sowie dem Verhältnis von Religion und Naturwissenschaft. Im Zentrum steht die erkenntnistheoretische Frage, wie religiöse Überzeugungen begründet werden können. Damit eröffnet das Medium die Möglichkeit, nicht nur über einzelne Gottesvorstellungen, sondern grundsätzlich über die Bedeutung von Wissen, Glauben, Erfahrung und Beweisen nachzudenken.

Für Lernende stellt Harris eine pointierte religionskritische Position zur Verfügung. Seine Argumentation eignet sich deshalb besonders dazu, zwischen der Beschreibung einer Position und ihrer eigenen Bewertung zu unterscheiden. Die Lernenden sollten zunächst herausarbeiten, was Harris tatsächlich behauptet, bevor sie seine Argumentation beurteilen. Eine zentrale didaktische Herausforderung besteht darin, die Frage nach der Wahrheit religiöser Aussagen von der Frage nach ihrer persönlichen oder gesellschaftlichen Bedeutung zu unterscheiden. Harris selbst bietet hierfür einen geeigneten Ausgangspunkt, da er die tröstende und lebenspraktische Wirkung des Glaubens anerkennt, daraus jedoch keine Aussage über dessen Wahrheit ableiten möchte.

Als Einstieg kann das Gedankenexperiment mit dem riesigen Diamanten verwendet werden. Den Lernenden kann zunächst nur dieses Beispiel präsentiert werden. Sie formulieren anschließend Vermutungen darüber, was Harris damit zeigen möchte. Dadurch wird seine Unterscheidung zwischen subjektiver Überzeugung und objektiver Begründung anschaulich. Anschließend können die Lernenden Beispiele für Aussagen sammeln, bei denen unterschiedliche Formen der Begründung verwendet werden. Denkbar sind Aussagen wie „Wasser besteht aus Wasserstoff und Sauerstoff“, „Freundschaft ist für ein gutes Leben wichtig“, „Gott existiert“ oder „Gebete können Menschen helfen“. Die Lernenden können untersuchen, welche Aussagen empirisch überprüfbar sind und bei welchen Aussagen andere Formen der Begründung eine Rolle spielen.

In der Erarbeitungsphase bietet sich eine strukturierende Textanalyse an. Die Lernenden markieren zunächst Harris’ zentrale These, anschließend seine Beispiele und schließlich die daraus gezogenen Schlussfolgerungen. Dabei kann besonders auf die argumentative Funktion des Diamantbeispiels eingegangen werden. Die Lernenden sollten erkennen, dass Harris mit diesem Vergleich zeigen möchte, dass die positiven Folgen einer Überzeugung nicht automatisch deren Wahrheit beweisen. Auf dieser Grundlage kann die Argumentationsstruktur des Textes in eigenen Worten rekonstruiert werden.

Eine weitere Aufgabe kann darin bestehen, verschiedene Formen der Rechtfertigung religiösen Glaubens zu untersuchen. Harris nennt spirituelle Erfahrungen, die Bibel und die Autorität der Kirche. Die Lernenden können prüfen, ob diese Begründungsformen tatsächlich denselben Kriterien unterliegen müssen wie naturwissenschaftliche Aussagen. Dadurch wird eine zentrale philosophische Frage des Textes sichtbar: Ist eine religiöse Aussage wie „Gott existiert“ überhaupt dieselbe Art von Aussage wie eine naturwissenschaftliche Aussage über die Zusammensetzung von Wasser? An dieser Stelle sollte der Unterricht Harris’ Position nicht einfach übernehmen, sondern sie zum Gegenstand einer argumentativen Prüfung machen.

Methodisch eignet sich hierfür eine strukturierte Diskussion. Eine Gruppe rekonstruiert und verteidigt zunächst Harris’ Argumentation, während eine andere Gruppe mögliche Einwände entwickelt. Ein möglicher Einwand lautet, dass religiöse Aussagen nicht ausschließlich Tatsachenbehauptungen darstellen, sondern auch Vertrauen, Hoffnung, Beziehung und existenzielle Orientierung ausdrücken können. Eine weitere Gruppe kann untersuchen, an welchen Stellen Harris selbst zwischen diesen unterschiedlichen Dimensionen des Glaubens unterscheidet und an welchen Stellen er sie zusammenführt. Anschließend werden die Argumente gemeinsam hinsichtlich ihrer Voraussetzungen und Konsequenzen untersucht.

Besonders ergiebig ist zudem die im Text angelegte Unterscheidung zwischen Wahrheit und Wirkung. Die Lernenden können herausarbeiten, dass Harris durchaus positive Wirkungen religiösen Glaubens nennt. Anschließend können sie diskutieren, ob eine Überzeugung zugleich unbeweisbar und dennoch für das Leben eines Menschen sinnvoll sein kann. Dadurch lässt sich der Text mit Fragen nach Hoffnung, Sinn, Vertrauen und Kontingenzbewältigung verbinden.

Für eine Vertiefung bietet sich ein Vergleich mit theologischen Positionen an. Beispielsweise kann untersucht werden, ob christlicher Glaube ausschließlich als Fürwahrhalten bestimmter Aussagen verstanden werden kann oder ob Glaube zusätzlich eine Dimension des Vertrauens besitzt. Auch eine Gegenüberstellung mit Positionen zur Vereinbarkeit von Glauben und Vernunft ist möglich. Dadurch erkennen die Lernenden, dass Harris eine bestimmte Auffassung davon voraussetzt, was religiöser Glaube ist und welche Art von Wahrheitsanspruch er erhebt.

Bei der Behandlung des Textes sollte auf eine respektvolle Gesprächskultur geachtet werden. Religiöse und nicht religiöse Lernende sollen ihre eigenen Überzeugungen nicht rechtfertigen müssen. Gegenstand der Analyse sind Argumente und Wahrheitsansprüche und nicht die persönliche Religiosität einzelner Lernender. Gerade die zugespitzten Beispiele und Formulierungen von Harris können genutzt werden, um zwischen sachlicher Argumentationskritik und einer Abwertung religiöser Personen zu unterscheiden.

Als Ergebnissicherung eignet sich ein Schaubild mit den Kategorien Behauptung, Begründung, Beweis, Erfahrung, Wirkung und Wahrheit. Die Lernenden ordnen Harris’ Aussagen diesen Kategorien zu und formulieren abschließend seine Hauptthese in eigenen Worten. Eine weiterführende Schreibaufgabe kann die Frage behandeln, ob religiöse Aussagen grundsätzlich nach denselben Kriterien beurteilt werden sollten wie Aussagen der Naturwissenschaft. Damit werden Textverständnis, Argumentationskompetenz, Urteilskompetenz und die Fähigkeit zur reflektierten Auseinandersetzung mit religiösen und religionskritischen Positionen miteinander verbunden.


Prüfungsfragen für eine Klausur in Klasse 10


Aufgabe 1: Anforderungsbereich I, Operator: Beschreiben

Beschreiben Sie, welches Verständnis von religiösem Glauben Sam Harris im vorliegenden Text entwickelt.

Musterantwort:

Harris versteht religiösen Glauben als eine Überzeugung, die Aussagen über die tatsächliche Beschaffenheit der Welt macht. Wer beispielsweise behauptet, dass Gott existiert oder Gebete hört, stellt nach Harris nicht lediglich eine persönliche Hoffnung oder ein Gefühl dar, sondern behauptet etwas über die Wirklichkeit. Deshalb müsse ein solcher Glaube begründet werden können. Harris fordert, dass religiöse Überzeugungen grundsätzlich auf Erfahrungen oder Beweisen beruhen und angesichts neuer Erkenntnisse überprüft werden können. Positive Gefühle oder der Trost, den ein Glaube vermittelt, reichen seiner Auffassung nach nicht aus, um dessen Wahrheit zu begründen.


Aufgabe 2: Anforderungsbereich II, Operator: Erläutern

Erläutern Sie die Funktion des Beispiels vom Diamanten im Garten für die Argumentation von Harris.

Musterantwort:

Harris verwendet das Beispiel eines riesigen Diamanten, um zwischen der angenehmen Wirkung einer Überzeugung und ihrer Wahrheit zu unterscheiden. Die Vorstellung, im eigenen Garten befinde sich ein außerordentlich wertvoller Diamant, könnte einem Menschen ein gutes Gefühl geben. Dieses Gefühl stellt jedoch keinen Beweis dafür dar, dass der Diamant tatsächlich existiert. Harris überträgt diese Überlegung auf den religiösen Glauben. Auch wenn der Glaube an Gott Trost, Hoffnung oder Sicherheit vermittelt, folgt daraus nach Harris nicht, dass Gott tatsächlich existiert. Das Beispiel besitzt somit die Funktion eines Gedankenexperiments, mit dessen Hilfe Harris seine Forderung nach einer von subjektiven Wünschen unabhängigen Begründung religiöser Aussagen verdeutlicht.


Aufgabe 3: Anforderungsbereich II, Operator: Herausarbeiten

Arbeiten Sie heraus, wie Harris das Verhältnis von religiösem Glauben, Beweisen und Wirklichkeit bestimmt.

Musterantwort:

Harris geht davon aus, dass Überzeugungen, die Aussagen über die Wirklichkeit treffen, in einer nachvollziehbaren Beziehung zu dieser Wirklichkeit stehen müssen. Für gewöhnliche Tatsachenbehauptungen akzeptieren Menschen beispielsweise Wahrnehmungen, Experimente oder andere überprüfbare Hinweise als Begründungen. Harris fordert, dass dieses Prinzip ebenfalls für religiöse Aussagen gilt, sofern diese einen tatsächlichen Zustand der Welt beschreiben wollen. Religiöser Glaube müsse daher grundsätzlich für neue Beweise offen sein. Könnte keine denkbare Erfahrung einen Menschen dazu bewegen, seinen Glauben zu hinterfragen, wäre dies für Harris ein Hinweis darauf, dass der betreffende Glaube unabhängig von der Wirklichkeit besteht.


Aufgabe 4: Anforderungsbereich II, Operator: Analysieren

Analysieren Sie den Aufbau der Argumentation von Harris. Berücksichtigen Sie dabei seine Beispiele und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen.

Musterantwort:

Harris beginnt mit der Frage, wie der Glaube an die Existenz Gottes begründet werden kann. Zunächst verwirft er pragmatische und emotionale Begründungen. Dass es klug oder angenehm sein könne, etwas zu glauben, beweist seiner Auffassung nach nicht die Wahrheit des Geglaubten. Anschließend stellt er überprüfbare Aussagen über Wasser und einen sichtbaren Baum religiösen Aussagen gegenüber. Das Gedankenexperiment mit dem riesigen Diamanten verschärft diese Argumentation. Ein positives Gefühl, das durch eine Vorstellung entsteht, kann nicht als Beweis für die Wirklichkeit des vorgestellten Gegenstandes dienen. Daraus entwickelt Harris seine zentrale Forderung, dass religiöse Aussagen über die Welt ebenso einer Begründung bedürfen wie andere Tatsachenbehauptungen. Abschließend unterscheidet er zwischen der Wahrheit und der Wirkung des Glaubens. Er erkennt an, dass Glaube Menschen Trost geben und ihr Verhalten beeinflussen kann. Daraus könne jedoch nicht auf seine Wahrheit geschlossen werden.


Aufgabe 5: Anforderungsbereich III, Operator: Erörtern

Erörtern Sie die These von Harris, dass religiöse Aussagen über die Wirklichkeit ebenso durch Beweise gestützt werden müssen wie andere Aussagen über die Welt.

Musterantwort:

Für die Position von Harris spricht zunächst, dass religiöse Aussagen teilweise konkrete Behauptungen über die Wirklichkeit enthalten. Wenn beispielsweise behauptet wird, dass Gott in Ereignisse eingreift, Gebete hört oder bestimmte Ereignisse verursacht, kann die Frage nach der Begründung solcher Aussagen gestellt werden. Harris’ Forderung schützt damit vor der Annahme, jede beliebige Behauptung müsse allein deshalb akzeptiert werden, weil sie für einen Menschen persönlich bedeutsam ist.

Gegen Harris lässt sich einwenden, dass religiöser Glaube möglicherweise nicht vollständig mit naturwissenschaftlichen Tatsachenbehauptungen vergleichbar ist. Glauben kann neben dem Fürwahrhalten bestimmter Aussagen auch Vertrauen, Hoffnung und eine persönliche Beziehung zu Gott bedeuten. Diese Dimensionen lassen sich nicht ohne Weiteres mit naturwissenschaftlichen Experimenten überprüfen. Zudem können religiöse Erfahrungen für Gläubige eine Form persönlicher Evidenz besitzen, auch wenn sie nicht für alle Menschen objektiv überprüfbar sind.

Entscheidend ist daher, welche Art von Aussage untersucht wird. Konkrete Behauptungen über empirisch zugängliche Vorgänge können stärker auf überprüfbare Belege angewiesen sein. Aussagen über Sinn, Hoffnung oder eine transzendente Wirklichkeit stellen dagegen andere erkenntnistheoretische Fragen. Harris macht überzeugend auf die Notwendigkeit aufmerksam, Gründe für Wahrheitsansprüche zu prüfen. Seine Voraussetzung, religiöse und naturwissenschaftliche Aussagen müssten grundsätzlich nach denselben Kriterien beurteilt werden, kann jedoch selbst zum Gegenstand kritischer Prüfung gemacht werden.


Aufgabe 6: Anforderungsbereich III, Operator: Beurteilen

Beurteilen Sie die Aussage: „Dass ein Glaube einem Menschen Trost gibt, sagt nichts darüber aus, ob das Geglaubte wahr ist.“ Beziehen Sie die Argumentation von Harris in Ihre Überlegungen ein.

Musterantwort:

Die Aussage unterscheidet zwischen der psychologischen Wirkung einer Überzeugung und ihrem Wahrheitsgehalt. Diese Unterscheidung bildet einen wesentlichen Bestandteil der Argumentation von Harris. Eine Vorstellung kann Hoffnung, Sicherheit oder Trost vermitteln, ohne deshalb zwingend eine tatsächliche Gegebenheit der Welt abzubilden. Harris verdeutlicht dies mit seinem Diamantbeispiel. Das gute Gefühl, einen riesigen Diamanten zu besitzen, beweist dessen Existenz nicht.

Die Unterscheidung ist grundsätzlich nachvollziehbar, weil aus der Wirkung einer Überzeugung allein logisch nicht auf ihre Wahrheit geschlossen werden kann. Gleichzeitig erfasst die Frage nach Wahrheit nicht sämtliche Dimensionen religiösen Glaubens. Für Gläubige kann Religion unabhängig von der empirischen Überprüfbarkeit einzelner Aussagen eine existenzielle Bedeutung besitzen. Deshalb sollte zwischen der Frage „Ist diese Aussage wahr?“ und der Frage „Welche Bedeutung besitzt diese Überzeugung für einen Menschen?“ unterschieden werden. Die positive Wirkung eines Glaubens stellt somit für sich genommen keinen Beweis seiner Wahrheit dar, kann aber für die Beurteilung seiner persönlichen und lebenspraktischen Bedeutung relevant sein.


Aufgabe 7: Anforderungsbereich III, Operator: Stellung nehmen

Nehmen Sie begründet zu der Frage Stellung, ob religiöser Glaube für neue Erkenntnisse und Gegenargumente offen sein muss.

Musterantwort:

Religiöser Glaube sollte insbesondere dort für neue Erkenntnisse offen sein, wo er konkrete Aussagen über die empirisch zugängliche Welt macht. Erkenntnisse aus Naturwissenschaft, Geschichte oder anderen Wissenschaften können dazu führen, traditionelle Deutungen neu zu verstehen. Eine grundsätzliche Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit Gegenargumenten verhindert, dass Überzeugungen vollständig gegen Kritik abgeschirmt werden.

Gleichzeitig besteht religiöser Glaube nicht ausschließlich aus überprüfbaren Tatsachenbehauptungen. Aussagen über Hoffnung, Sinn, Vertrauen oder Transzendenz lassen sich nicht in derselben Weise überprüfen wie naturwissenschaftliche Aussagen. Offenheit gegenüber neuen Erkenntnissen bedeutet deshalb nicht zwangsläufig, religiösen Glauben ausschließlich nach naturwissenschaftlichen Kriterien zu beurteilen.

Eine begründete Position kann daher zwischen unterschiedlichen Arten religiöser Aussagen unterscheiden. Wo Religion überprüfbare Aussagen über die Welt trifft, muss sie sich mit entsprechenden Erkenntnissen auseinandersetzen. Wo sie Fragen nach Sinn, Hoffnung und Transzendenz behandelt, können zusätzlich philosophische, theologische und persönliche Formen der Begründung relevant sein.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q2 Gott – verborgen und offenbar

Q2.3 Religionskritik – Bestreitung der Vernünftigkeit des Gottesglaubens.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 11/2 Der Mensch auf der Suche nach Gott

11.2 / 2. Gottesbestreitungen und Religionskritik.

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