RU-digitalRU-digital-logo
Bistum Osnabrück | Glauben kommt von fragen

Bistum Osnabrück | Glauben kommt von fragen

Warum gibt es den Adventskalender?

Veröffentlichung:13.5.2024

Die erste Folge des Kinderwissenspodcasts „Glauben kommt von Fragen“ mit Judith und dem elektrischen Mönch beschäftigt sich mit der Frage, warum es Adventskalender gibt. Ausgangspunkt ist die Frage der achtjährigen Milla. Der elektrische Mönch erklärt zunächst, was ein Mönch und ein Kloster sind und beschreibt Klöster als Orte des Gebets, des Lernens und der Suche nach Gott. Anschließend erläutert er die Geschichte des Adventskalenders. Dieser entstand nicht sofort in seiner heutigen Form, sondern entwickelte sich aus unterschiedlichen Formen des Zählens und Wartens. In evangelischen Familien wurden beispielsweise 24 Kreidestriche angebracht, von denen bis Weihnachten täglich einer entfernt wurde. Der Adventskalender sollte Kindern dabei helfen, die verbleibende Zeit bis Weihnachten sichtbar und verständlich zu machen. Zugleich diente er der bewussten Vorbereitung auf das Weihnachtsfest und damit auf die Feier der Geburt Jesu. Vorgestellt werden weitere Formen wie eine Adventskalenderkerze sowie die Geschichte von Gerhard Lang, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen gedruckten Adventskalender entwickelte. Die heute verbreitete Verbindung von Adventskalender und Schokolade entstand erst später. Nach der Darstellung des Podcasts kam 1958 der erste Schokoladenadventskalender in den Handel. Die Folge macht somit deutlich, dass der Adventskalender ursprünglich nicht in erster Linie dem täglichen Erhalten von Süßigkeiten diente, sondern das Warten strukturierte und auf das Weihnachtsfest vorbereitete. Abschließend wird darauf hingewiesen, dass Adventskalender auch heute unterschiedlich gestaltet werden können, beispielsweise mit Texten statt mit Schokolade.

Der Podcast „Glauben kommt von Fragen“ eröffnet seine Reihe mit Millas Frage nach dem Ursprung des Adventskalenders. In dialogischer Form zwischen Moderatorin und „elektrischem Mönch“ wird die Geschichte dieses beliebten Brauchs entfaltet. Deutlich wird: Der Adventskalender entstand im evangelischen Kontext als Hilfe, die Tage bis Weihnachten zu zählen und sich innerlich auf das Fest der Geburt Jesu vorzubereiten. Frühe Formen bestanden aus Kreidestrichen an der Wand oder aus einer Kerze mit Zahlenmarkierungen. Eine wichtige Rolle spielt der Buchhändler Gerhard Lang, der Anfang des 20. Jahrhunderts in München einen der ersten gedruckten Adventskalender entwickelte. Erst 1958 kam der Schokoladen-Adventskalender in den Handel. Der Beitrag zeigt somit, wie sich ein religiöser Vorbereitungsbrauch im Laufe der Zeit gewandelt und popularisiert hat.

Products

Die Podcastfolge eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der Grundschule und für jüngere Lernende der Sekundarstufe I. Sie bietet einen unmittelbaren lebensweltlichen Zugang zum Thema Advent, da Adventskalender vielen Lernenden aus dem eigenen Alltag bekannt sind. Dabei kann die Folge dazu beitragen, einen häufig stark kommerziell geprägten Weihnachtsbrauch auf seine historischen und religiösen Ursprünge hin zu befragen. Die Leitfrage „Warum gibt es eigentlich Adventskalender?“ eröffnet einen Zugang zur grundlegenderen Frage nach der Bedeutung des Advents als Zeit des Wartens und der Vorbereitung auf Weihnachten.

Vor dem Hören können unterschiedliche Adventskalender betrachtet und miteinander verglichen werden. Die Lernenden können erzählen, welche Formen sie kennen und was sich hinter den Türen heutiger Adventskalender befinden kann. Dabei können klassische Schokoladenkalender ebenso zur Sprache kommen wie Kalender mit Bildern, Spielzeug, Geschichten, Bibeltexten oder gemeinsamen Aktionen. Anschließend formulieren die Lernenden Vermutungen darüber, warum der Adventskalender ursprünglich entstanden sein könnte. Diese Vermutungen werden gesammelt und nach dem Hören mit den Aussagen des Podcasts verglichen.

Eine weitere Möglichkeit für den Einstieg bietet die Erfahrung des Wartens. Die Lernenden überlegen, worauf sie schon einmal besonders gespannt gewartet haben. Dabei können ein Geburtstag, Ferien, ein Besuch, ein Fest oder ein anderes wichtiges Ereignis genannt werden. Gemeinsam kann untersucht werden, warum sich Wartezeit manchmal besonders lang anfühlt und welche Möglichkeiten Menschen nutzen, um Wartezeit sichtbar zu machen. Auf diese Weise wird die Funktion des Adventskalenders erschlossen, bevor seine religiöse Bedeutung thematisiert wird.

Während des Hörens können die Lernenden einen gezielten Hörauftrag erhalten. Sie achten darauf, welche unterschiedlichen Formen des Adventskalenders genannt werden und wozu diese jeweils dienten. Die Ergebnisse können anschließend in eine zeitliche Reihenfolge gebracht werden. Genannt werden können die Kreidestriche, die Adventskalenderkerze, der gedruckte Adventskalender und der Schokoladenadventskalender. Die Lernenden erkennen dadurch, dass Bräuche nicht unveränderlich sind, sondern sich im Laufe der Geschichte entwickeln.

Besondere Aufmerksamkeit verdient die Aussage des Podcasts, dass der Adventskalender ursprünglich der Vorbereitung auf Weihnachten diente. An diesem Punkt sollte die Lehrkraft die Frage vertiefen, worauf Christinnen und Christen im Advent eigentlich warten. Der Advent darf dabei nicht ausschließlich als Wartezeit auf Geschenke verstanden werden. Im christlichen Verständnis ist er eine Zeit der Erwartung und Vorbereitung auf Weihnachten, an dem die Geburt Jesu gefeiert wird. Die Lernenden können deshalb überlegen, worin der Unterschied zwischen dem Warten auf Geschenke und dem Warten auf Weihnachten als christliches Fest besteht.

Die Folge ermöglicht zudem eine Auseinandersetzung mit dem Begriff Vorbereitung. Die Lernenden können überlegen, wie sich Menschen auf ein wichtiges Ereignis vorbereiten. Anschließend wird diese Erfahrung auf den Advent übertragen. Dabei kann gemeinsam gesammelt werden, wie eine bewusste Adventszeit gestaltet werden könnte. Denkbar sind Zeiten der Ruhe, gemeinsames Singen, das Lesen einer Geschichte oder eines biblischen Textes, das Entzünden einer Kerze, eine gute Tat, gemeinsames Gebet oder das bewusste Wahrnehmen anderer Menschen. Dadurch kann die religiöse Dimension des Advents mit konkreten Handlungsmöglichkeiten verbunden werden.

Methodisch bietet sich die Gestaltung eines gemeinsamen Adventskalenders für die Lerngruppe an. Statt ausschließlich Süßigkeiten zu verwenden, können die Lernenden kurze Texte, Wünsche, Gebete, Hoffnungsworte, kleine Aufgaben, Fragen, Bilder oder gute Taten für andere Menschen einbringen. Jeden Tag wird ein Beitrag geöffnet und gemeinsam betrachtet. Ein solcher Kalender macht erfahrbar, dass ein Adventskalender nicht zwingend mit materiellem Konsum verbunden sein muss, sondern eine Zeit der Erwartung und Vorbereitung strukturieren kann.

Die im Podcast vorgestellten unterschiedlichen historischen Formen des Adventskalenders können zudem für eine einfache Zeitleiste genutzt werden. Die Lernenden ordnen Bilder oder kurze Texte zu Kreidestrichen, Kerze, gedrucktem Kalender und Schokoladenkalender chronologisch an. Anschließend können sie überlegen, was bei allen Formen gleich bleibt. Als verbindendes Element lässt sich das Zählen der Tage und das schrittweise Näherkommen an Weihnachten herausarbeiten.

Die Aussagen über Mönche und Klöster eröffnen einen zusätzlichen Lernweg. Die Lernenden können zusammentragen, was sie bereits über Klöster wissen. Anschließend können die im Podcast genannten Tätigkeiten Beten, Arbeiten, Lesen, Lernen und die Suche nach Gott aufgegriffen werden. Besonders interessant ist die Bedeutung von Klöstern für die Bewahrung und Weitergabe von Wissen. Damit kann die humorvolle Figur des elektrischen Mönchs mit realen Formen klösterlichen Lebens in Beziehung gesetzt werden.

Für ältere oder leistungsstärkere Lernende bietet sich eine kritische Auseinandersetzung mit heutigen Adventskalendern an. Die Lernenden können verschiedene Kalender untersuchen und fragen, welche Vorstellungen von Advent sie vermitteln. Dabei kann zwischen religiöser Vorbereitung, Unterhaltung und Konsum unterschieden werden. Die Lernenden können diskutieren, ob ein Adventskalender auch ohne Schokolade oder Geschenke interessant sein kann und wie ein Kalender aussehen müsste, der die ursprüngliche Idee des Wartens und der Vorbereitung stärker in den Mittelpunkt stellt.

Eine kreative Vertiefung kann darin bestehen, dass die Lernenden ihren persönlichen idealen Adventskalender entwerfen. Dabei sollen sie nicht nur überlegen, was sich hinter den einzelnen Türen befindet, sondern jedem Element eine Bedeutung geben. So könnten beispielsweise Hoffnung, Frieden, Freude, Gemeinschaft, Dankbarkeit, Teilen und Hilfsbereitschaft einzelne Tage bestimmen. Anschließend stellen die Lernenden ihre Entwürfe vor und begründen ihre Entscheidungen.

Die Podcastfolge eignet sich darüber hinaus gut für das Theologisieren mit Kindern. Ausgehend von der Frage nach dem Adventskalender können weiterführende Fragen entstehen: Warum müssen Menschen überhaupt auf Weihnachten warten? Was bedeutet Warten im Glauben? Worauf hoffen Menschen? Was bedeutet die Geburt Jesu für Christinnen und Christen? Kann man sich auf die Geburt Jesu anders vorbereiten als auf ein gewöhnliches Fest? Solche Fragen besitzen nicht immer nur eine einzige richtige Antwort, sondern eröffnen Räume für eigene Gedanken und religiöse Deutungen.

Zum Abschluss kann die Ausgangsfrage erneut gestellt werden: „Warum gibt es Adventskalender?“ Die Lernenden formulieren nun eine eigene Antwort. Dabei sollten sie möglichst zwischen der praktischen Funktion des Zählens und der religiösen Bedeutung der Vorbereitung unterscheiden können. Der Adventskalender hilft einerseits dabei, die Tage bis Weihnachten zu zählen. Andererseits kann er daran erinnern, dass der Advent im Christentum eine Zeit des Wartens und der Vorbereitung auf die Feier der Geburt Jesu ist.


Fragestellungen zum Medium mit Antworten


Warum gibt es Adventskalender?

Adventskalender helfen dabei, die verbleibenden Tage bis Weihnachten sichtbar zu machen und zu zählen. Ursprünglich waren sie zugleich eine Möglichkeit, die Adventszeit bewusst zu gestalten und sich auf Weihnachten und die Feier der Geburt Jesu vorzubereiten.


Gab es Adventskalender schon immer mit Schokolade?

Nein. Die ersten Formen waren wesentlich einfacher. Der Podcast berichtet beispielsweise von 24 Kreidestrichen, von denen jeden Tag einer entfernt wurde. Später entstanden weitere Formen. Adventskalender mit Schokolade verbreiteten sich erst deutlich später.


Warum wurden Kreidestriche verwendet?

Die Kreidestriche machten sichtbar, wie viele Tage noch bis Weihnachten verblieben. Jeden Tag wurde ein Strich entfernt. Dadurch konnten besonders Kinder erkennen, dass Weihnachten immer näher rückte.


Was hat der Adventskalender mit dem Warten zu tun?

Der Adventskalender strukturiert die Wartezeit. Jeden Tag verändert sich etwas und Weihnachten rückt einen Tag näher. Dadurch wird eine zunächst lange Zeitspanne in einzelne, überschaubare Schritte unterteilt.


Worauf warten Christinnen und Christen im Advent?

Der Advent ist eine Zeit der Erwartung und Vorbereitung auf Weihnachten. An Weihnachten feiern Christinnen und Christen die Geburt Jesu Christus.


Was bedeutet Advent im christlichen Glauben?

Advent ist eine Zeit der Erwartung und Vorbereitung. Die Wochen vor Weihnachten sollen auf das Fest der Geburt Jesu hinführen. Deshalb kann der Advent über das bloße Zählen der Tage hinaus auch eine Zeit der Besinnung, Hoffnung und bewussten Vorbereitung sein.


Welche Aufgabe hatte ein Adventskalender ursprünglich?

Nach der Darstellung des Podcasts sollte er nicht nur die Ungeduld von Kindern verringern. Er sollte auch dabei helfen, die Zeit bis Weihnachten bewusst wahrzunehmen und sich auf die Geburt Jesu vorzubereiten.


Was ist eine Adventskalenderkerze?

Eine Adventskalenderkerze besitzt Markierungen für die Tage bis Weihnachten. Jeden Tag wird die Kerze ein Stück weiter abgebrannt. Dadurch wird sichtbar, wie die verbleibende Zeit bis Weihnachten immer kürzer wird.


Welche Bedeutung hat Gerhard Lang für die Geschichte des Adventskalenders?

Der Podcast erzählt von Gerhard Lang, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen gedruckten Adventskalender entwickelte. Nach der im Podcast erzählten Überlieferung hatte seine Mutter ihm zuvor einen Kalender gestaltet, bei dem Gebäckstücke an einem Tuch befestigt waren.


Wann gab es Adventskalender mit Schokolade zu kaufen?

Nach der Darstellung des Podcasts kam 1958 der erste Schokoladenadventskalender in den Handel. Die Verbindung von Adventskalender und Schokolade ist damit jünger als die grundlegende Tradition des Adventskalenders.


Warum ist der Adventskalender ein Beispiel für die Veränderung von Traditionen?

Die Grundidee des Kalenders blieb erhalten, während sich seine Gestaltung stark veränderte. Aus einfachen Möglichkeiten des Zählens entwickelten sich gedruckte Kalender und später Kalender mit Schokolade oder anderen Inhalten. Das zeigt, dass religiöse und kulturelle Bräuche im Laufe der Zeit neue Formen annehmen können.


Was ist ein Mönch?

Der Podcast beschreibt einen Mönch als einen Mann, der gemeinsam mit anderen Mönchen in einem Kloster lebt und nach Gott sucht. Gebet, Arbeit, Gemeinschaft und die Beschäftigung mit Wissen können zum klösterlichen Leben gehören.


Warum spielen Bücher und Wissen in der Darstellung des Klosters eine Rolle?

Im Podcast wird darauf hingewiesen, dass Klöster über lange Zeit wichtige Orte des Lesens, Lernens und Bewahrens von Wissen waren. Die Figur des elektrischen Mönchs greift diese Tradition auf, indem sie in einer digitalen Bibliothek nach Antworten auf religiöse Fragen sucht.


Muss sich hinter einem Adventskalender immer etwas zum Essen befinden?

Nein. Der Podcast nennt selbst einen Adventskalender aus Texten. Ein Adventskalender kann beispielsweise Geschichten, Bilder, Bibeltexte, Gebete, gute Wünsche oder Aufgaben enthalten. Entscheidend ist die Idee, die Zeit bis Weihnachten bewusst zu gestalten.


Was ist der Unterschied zwischen dem Warten auf Geschenke und dem christlichen Warten im Advent?

Das Warten auf Geschenke richtet sich auf Dinge, die Menschen an Weihnachten erhalten. Die christliche Bedeutung des Advents richtet den Blick dagegen auf die Geburt Jesu und auf die Hoffnung, die Christinnen und Christen mit seinem Kommen verbinden.


Wie könnte ein Adventskalender im Religionsunterricht gestaltet werden?

Die Lernenden könnten einen gemeinsamen Kalender mit Hoffnungsworten, Gebeten, Bibelversen, Geschichten, Bildern, Fragen zum Glauben oder kleinen Aufgaben für ein gutes Miteinander gestalten. So würde der Kalender nicht nur die Tage zählen, sondern zugleich die inhaltliche Vorbereitung auf Weihnachten unterstützen.


Für der Religionsunterricht der Grundschule (Klasse 2–4) bietet dieses Medium einen idealen Einstieg in eine Unterrichtsreihe zur Adventszeit. Didaktisch sinnvoll ist ein Gespräch über eigene Erfahrungen der Kinder: Welche Adventskalender kennen sie? Welche Bedeutung hat das tägliche Öffnen? Anschließend kann der Podcast als Hörimpuls mit Beobachtungsauftrag eingesetzt werden („Wie sah der Adventskalender früher aus?“). Methodisch lässt sich ein Zeitstrahl gestalten, der die Entwicklung vom Kreidestrich über die Adventskerze bis zum Schokoladenkalender visualisiert. Theologisch zentral ist die Rückbindung an den ursprünglichen Sinn des Advents: Erwartung und Vorbereitung auf die Geburt Jesu Christi. Hier kann der Unterschied zwischen Konsumorientierung und geistlicher Vorbereitung thematisiert werden. Kreative Vertiefungen bieten sich an, etwa das Gestalten eines Klassen-Adventskalenders mit Bibelversen, guten Taten oder Impulstexten. So wird deutlich: Der Advent ist nicht nur eine Zeit des Naschens, sondern eine Zeit des Wartens, Hoffens und Sich-Bereitens. Das Medium fördert historisches Bewusstsein, religiöse Symbolkompetenz und die Fähigkeit, Brauchtum kritisch zu reflektieren.

Hessen

Hessen

Primarstufe | Primarstufe 1/2

Bibel und Tradition (Hessen | Primarstufe 1/2).

Primarstufe | Primarstufe 3/4

Bibel und Tradition (Hessen | Primarstufe 3/4).

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Primarstufe | Primarstufe 1/2

Kirche und Gemeinde (Rheinlandpfalz | Primarstufe 1/2).

Primarstufe | Primarstufe 3/4

Kirche und Gemeinde (Rheinlandpfalz | Primarstufe 3/4).

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern Datenschutz.