Der Aufbau folgt der bewährten Struktur:
Einstieg: Eine kurze Alltagsgeschichte („Ich bin der Stärkste!“) verdeutlicht kindgerecht, dass kein Mensch alles kann, wohl aber Jesus.
Hauptteil: Die Begebenheiten werden in sechs Abschnitten erzählt – von der großen Menschenmenge über die Bitte des Jaïrus, die Heilung der blutflüssigen Frau bis hin zur Auferweckung der Tochter. Dabei wird immer wieder der Glaube als entscheidendes Element betont („Fürchte dich nicht, glaube nur“).
Anwendung: Kinder werden ermutigt, mit Angst, Krankheit oder Sorge zu Jesus zu kommen und ihm zu vertrauen.
Das Rahmenprogramm ist vielfältig und handlungsorientiert gestaltet:
Quiz „Fiebermesser“ (Wissensüberprüfung)
Wiederholung „Was hilft wirklich“ (Diskussion über falsche Heilquellen)
Spiele: „Retter-Lauf“, „Zeit schätzen“, „Steh auf!“
Bastelarbeiten: „Taschentücher“ (Tränen in Freude verwandeln) und „Spitzbuben“ (Freude und Teilen)
Vertiefung: „Fehlerbild“
Durch die Kombination aus Erzählung, Gespräch, Spiel und kreativem Tun wird der biblische Inhalt emotional erfahrbar und nachhaltig vermittelt. Die Lektion schließt mit der zentralen Botschaft: Jesus ist Herr über Krankheit, Tod und Angst – wer ihm vertraut, erlebt neues Leben und Hoffnung.