Die Kirche stellt in Kuba als einzige unabhängige Stimme mit Volksautorität wohl die größte Bedrohung für Castros Regime dar. Deshalb wird sie mit vielen Problemen konfrontiert, wie z.B. die Zerstörung von Gotteshäusern durch den Staat oder auch Hindernisse und Einschränkungen bei der Einreiseerlaubnis für ausländische Missionare
Aber trotz dieser Probleme bleiben die kubanischen Katholiken ihrem Glauben treu und schaffen es, immer mehr Leute von diesem zu überzeugen. Der Höhepunkt der Erneuerung des katholischen Glaubens war der Besuch des Papstes Johannes Paul II. Doch der Staat weigert sich weiterhin, trotz der hervorragenden sozialen Arbeit der Kirche, seine Einstellung zu dieser zu ändern. Vielmehr sehen sie die jungen Gläubigen als die nächste Generation an Revolutionären