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Die Gewalt, der Frieden und die Religionen

Veröffentlichung:1.1.1970

Religionen verstehen sich als Quelle von Frieden und Toleranz. Warum gibt es trotzdem religiös motivierte Gewalt? Dazu erklärt Ursula Schädel, dass man im Buddhismus Kampftechniken nur zur Verteidigung anwenden dürfe. Imam Hussamuddin Meyer weiß, wie schnell junge Menschen in den Bann von religiös motivierten Gewaltfantasien kommen können und will dem entgegenwirken. Rabbi Andrew Steiman weist auf das fünfte Gebot hin, nach dem sich Mord in keinem Fall rechtfertigen lasse. Der atheistische Philosoph Michael Schmidt-Salomon meint, dass Religionen zwar Frieden predigen, ihr Wahrheitsanspruch jedoch immer zu Abgrenzungen führe. Und die evangelische Theologin Petra Bahr betont, wie wichtig es sei, sich selbst und andere zu achten und zu verzeihen.

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Hessen

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

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Rheinland-Pfalz

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6.2 Leben mit anderen Religionen: Was die abrahamitischen Religionen verbindet.

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  • Zusammenleben der abrahamitischen Religionen
  • Einblick nehmen
  • Zusammenleben oder zusammen leben

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 8

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Beispielhafte Lernsequenzen

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