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Erzbistum Köln

Erzbistum Köln

Heilung der Tochter des Jairus

Veröffentlichung:12.3.2023

Das Medium zum 13. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres B behandelt das Evangelium Mk 5,21 bis 43. Es umfasst ein kindgerechtes Ausmalbild, den Bibeltext, eine Fassung in Leichter Sprache sowie erläuternde Texte für Kinder und Erwachsene. Im Mittelpunkt stehen zwei miteinander verbundene Wundergeschichten. Jesus heilt eine Frau, die seit vielen Jahren krank ist, weil sie ihm voller Vertrauen begegnet. Anschließend erweckt er die Tochter des Jairus zum Leben. Beide Erzählungen zeigen, dass Jesus den Menschen mit Mitgefühl begegnet, Hoffnung schenkt und Leben ermöglicht. Das Medium macht deutlich, dass Vertrauen auf Gott Kraft geben kann und dass Jesus Menschen in Krankheit, Angst und Verzweiflung nicht allein lässt. (erzbistum-koeln.de)

Diese Anregung stellt biblische Texte in leicht verständlicher Sprache zur Verfügung. Zudem können die Bilder gedruckt und ausgemalt werden. Dazu wird Bild mit Linksklick vergrößert nd dann als PDF gespeichert. Mit Rechtsklick zu speichern erzeugt ein PNG mit wesentlich geringerer Bildqualität.

Auf ru-digital wird eine Unterrichtsstunde zu diesem Material mit demselben Titel aber einem blau umrandeten Logo angeboten.

Der Bibeltext erzählt zwei miteinander verwobene Wundergeschichten:

Die Heilung der blutflüssigen Frau

Eine Frau, die seit zwölf Jahren an starken Blutungen leidet und als unrein gilt, nähert sich Jesus in der Hoffnung, durch Berührung seines Gewandes geheilt zu werden. Ihr Glaube wird belohnt: Jesus spürt die Kraft, die von ihm ausgeht, und bestätigt ihr, dass ihr Vertrauen sie geheilt hat.

Die Auferweckung der Tochter des Jairus

Jairus, ein angesehener Synagogenvorsteher, bittet Jesus verzweifelt um Hilfe für seine todkranke zwölfjährige Tochter. Noch bevor sie ankommen, stirbt das Mädchen scheinbar. Doch Jesus spricht: „Sie schläft nur“, fasst ihre Hand und erweckt sie zum Leben.

Zentrale Botschaft:

Die beiden Wunder zeigen die Kraft des Glaubens und Jesu Macht über Krankheit und Tod. Heilung und Leben werden nicht durch äußere Umstände begrenzt, sondern durch das Vertrauen in Gottes rettende Kraft.









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Didaktisch eignet sich das Material sehr gut, um mit Lernenden über Vertrauen, Hoffnung, Heilung und Mitgefühl ins Gespräch zu kommen. Das Ausmalbild bietet einen motivierenden Einstieg und regt dazu an, die dargestellten Personen und ihre Gefühle zu beschreiben. Anschließend kann der Bibeltext oder die Fassung in Leichter Sprache gemeinsam gelesen und schrittweise erschlossen werden. Die beiden Wundergeschichten können miteinander verglichen werden, wobei die Lernenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausarbeiten. Im Unterricht bietet sich ein Gespräch darüber an, was Menschen Hoffnung gibt und wie sie anderen in schwierigen Situationen Mut machen können. Rollenspiele, Standbilder oder das kreative Schreiben aus der Sicht der kranken Frau oder des Jairus fördern den Perspektivwechsel und vertiefen das Verständnis der Erzählung. Ebenso können die Lernenden Symbole der Hoffnung gestalten, Fürbitten formulieren oder Beispiele sammeln, wie Mitgefühl und Hilfsbereitschaft im Alltag sichtbar werden. Die Version in Leichter Sprache unterstützt Lernende mit unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen und ermöglicht einen inklusiven Zugang zum Evangelium.

Hinweise für inklusives Lernen:

Dieses Material stellt biblische Texte in leicht verständlicher Sprache zur Verfügung. Zudem können die Bilder gedruckt und ausgemalt werden.

Dazu wird Bild mit Rechtsklick gespeichert und dann vom Speicherort aus gedruckt.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 5

5.2 Prägende Herkunft: Jesus, der Jude.

Beispielhafte Lernsequenzen

  • Jesus von Nazareth
  • Evangelien – Die Botschaft von Jesus wird weitererzählt

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