Diese Anregung mit acht Seiten enthält ein Pilgertagebuch, das über sechs Wochen mit persönlichen Erfahrungen gefüllt wird. Die Fragen werden dabei von Woche zu Woche tiefgründiger und versuchen in der sechsten Woche transzendente Dinge und das persönliche Gottesbild zu reflektieren.
Dabei werden Fragen wie die folgenden persönlich beantwortet:
Wenn es Gott gibt, wie könnte er für mich sein, und ist alles, was geschieht, tatsächlich Zufall? Wo liegt der Unterschied zwischen dem, was menschlich ist, und dem, was göttlich sein könnte? Gibt es Dinge, die sich meiner Wahrnehmung entziehen? Wer sind die Menschen, die mich schon lange begleiten, und wer führt mich auf meinem Weg? Welche Personen sind nur für kurze Zeit meine Weggefährt*innen? Was hat es mit den Liedtexten auf sich, die mir einfach nicht aus dem Kopf gehen? Wo fühle ich mich zuhause, und welcher Ort ist für mich heilig? Wo finde ich Halt und Schutz, und wo bin ich ein Gast? An welche Orte kehre ich immer wieder gerne zurück? Welche Gespräche haben in mir nachgehallt, und unter welchem Motto stand meine Woche? Welche Gedanken, die ich auf TikTok oder Instagram gesehen habe, sind mir hängen geblieben? Wer ist mir gegenüber dankbar, und was ist für mich nicht selbstverständlich? Wie zeige ich meine Dankbarkeit? Welche kleinen und großen Dinge im Leben bereiten mir Freude, und wem möchte ich dafür danken?