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Studyflix

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Inklusion

Veröffentlichung:1.1.2023

Das Video vermittelt eine verständliche Einführung in das Thema Inklusion und erklärt, was unter einer inklusiven Gesellschaft verstanden wird. Es zeigt, dass Inklusion darauf abzielt, allen Menschen unabhängig von Behinderung, Herkunft, Geschlecht, Religion oder anderen individuellen Merkmalen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Darüber hinaus erläutert das Medium die Unterschiede zwischen Exklusion, Separation, Integration und Inklusion und verdeutlicht anhand anschaulicher Beispiele, wie Inklusion im Alltag, in der Schule und im Berufsleben umgesetzt werden kann. Dadurch erhalten Lernende einen grundlegenden Einblick in ein zentrales gesellschaftliches und ethisches Thema.

Inklusion bedeutet, dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben — und zwar in allen Bereichen. Alle Menschen sollen die gleichen Rechte und Möglichkeiten bekommen und kein Mensch soll ausgegrenzt oder benachteiligt werden.

Das heißt zum Beispiel: Menschen im Rollstuhl sollten normale Schulen besuchen können. Blinden Menschen sollte es möglich sein, alleine Zug zu fahren. Menschen mit Lernbeeinträchtigungen sollten alleine wohnen können. Dafür muss die ganze Gesellschaft zusammenarbeiten!

Die Aufgabe der Gesellschaft ist es, Strukturen zu schaffen, die alle Menschen einschließen — auch Menschen, die mehr Unterstützung benötigen. Das können zum Beispiel rollstuhlgerechte Gehwege oder Videos mit Gebärdensprache sein.

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Das Video eignet sich besonders für den Religionsunterricht, den Ethikunterricht sowie den Sozialkundeunterricht der Jahrgangsstufen 5 bis 10. Es kann als motivierender Einstieg in Unterrichtseinheiten zu Menschenwürde, Menschenrechten, Vielfalt, Teilhabe oder sozialer Gerechtigkeit eingesetzt werden. Nach dem Ansehen des Videos können die Lernenden die Unterschiede zwischen Exklusion, Separation, Integration und Inklusion anhand konkreter Beispiele erläutern und eigene Erfahrungen aus ihrem Schulalltag reflektieren. Anschließend bietet sich eine Gruppenarbeit an, in der Hindernisse für gesellschaftliche Teilhabe gesammelt und Möglichkeiten für mehr Inklusion entwickelt werden. Ebenso können Bezüge zum christlichen Menschenbild, zur Nächstenliebe oder zur UN Behindertenrechtskonvention hergestellt werden. Rollenspiele, Perspektivwechsel oder die Planung eines inklusiven Schulprojektes fördern die praktische Auseinandersetzung mit dem Thema. Das Medium stärkt die Empathiefähigkeit, die Urteilsbildung, die Dialogfähigkeit sowie das Bewusstsein für Vielfalt, Gleichberechtigung und gegenseitigen Respekt.

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