Diese Anregung enthält das Missiomagazin "Spanien: Gefangen in Ceuta" mit 52 Seiten.
Pausenfreuden auf dem Schulhof der Salesianerschwestern in Abidjan bieten einen kleinen Moment der Unbeschwertheit für die Kinder, die dort eine Schule besuchen. Lea Rakovsky, die Projektleiterin des Berliner Vereins Ban Ying, berichtet von ihrem Engagement gegen Menschenhandel und den Herausforderungen, denen sie dabei begegnet. Die Bildungschancen weltweit wurden durch die Pandemie erheblich verschlechtert, und auf den Philippinen leiden die Menschen zusätzlich unter den Folgen des Taifuns "Rai". In Burkina Faso wurde das "Radio Notre Dame" für seine herausragende Arbeit ausgezeichnet.
In Deutschland spricht die Vizedirektorin der Islamischen Gemeinde Penzberg über die Bedeutung des Islams und die Herausforderungen der Integration. Flüchtlinge auf europäischem Boden, insbesondere in der spanischen Exklave Ceuta in Marokko, kämpfen um bessere Lebensbedingungen. Gleichzeitig werden die wachsenden chinesischen Investitionen in Afrika diskutiert – eine Entwicklung, die sowohl als Chance als auch als Risiko betrachtet wird.
Ein weiteres Beispiel für gelebte Integration bietet Nikolo Panganoron, ein Student, der zusammen mit der Köchin Binet Ibrahim seine Leidenschaft fürs Kochen teilt. Beide bringen ein Stück ihrer Heimat auf den Teller und fördern so das interkulturelle Verständnis.
In einem Armenviertel der Stadt Abidjan, Elfenbeinküste, suchen Mädchen und junge Frauen nach einem Ausweg aus ihrer prekären Lage, unterstützt von verschiedenen Projekten und Initiativen, die ihnen Hoffnung und Perspektiven bieten.