Diese Anregung enthält das Missiomagazin "Elfenbeinküste: Begehrte Bohnen" mit 52 Seiten.
In Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, scheint der Alltag trügerisch normal, während sich in den Randgebieten des Landes der Krieg ausbreitet. Veye Tatah, eine Journalistin, betont die Notwendigkeit für afrikanische Länder, ihre Zukunft selbst zu gestalten. Diese Forderung steht im Kontext von aktuellen Herausforderungen wie der zunehmenden Gefahr für Christen in Mali und den harten Verhandlungen ärmere Länder auf dem Klimagipfel führen müssen. Gleichzeitig erweitert Afrika seine Satelliten-Projekte, um seine technologische Präsenz im Orbit auszubauen. Dieter Müller vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst diskutiert, wie Strafverfahren das Kirchenasyl beeinflussen können. Auf der Elfenbeinküste versuchen einheimische Unternehmer den Kakaohandel zu revolutionieren. In Senegal wird im Rückblick auf den Monat der Weltmission für Frieden und Versöhnung geworben. Touristenführer Issa Camara und Stadtführer Simon Primus mahnen in Rückblicken, nie die Vergangenheit zu vergessen. Trotz Herausforderungen wie Hunger und Krieg gibt es weltweit positive Entwicklungen, unterstützt durch engagierte Menschen.