In ihrer Rede argumentiert die Rednerin, dass der Islam keine gefährliche oder gewaltverherrlichende Religion ist. Sie beginnt provokativ, indem sie symbolisch die Schuld für verschiedene Terroranschläge auf sich nimmt, um die Absurdität solcher Schuldzuweisungen zu verdeutlichen. Sie stellt dar, dass in der europäischen Geschichte zahlreiche Verbrechen im Namen des Christentums begangen wurden, wie die Judenverfolgung, Hexenverbrennungen und die Kreuzzüge. Sie zitiert gewaltverherrlichende Bibelstellen und betont, dass jede Religion und jedes Buch missverstanden und für böse Zwecke missbraucht werden kann. Sie stellt die Frage, ob die Taten extremistischer Gruppen wirklich religiös motiviert sind und verweist darauf, dass die Mehrheit der 1,8 Milliarden Muslime friedliebend ist und ihre Religion spirituell und unterstützend erleben. Abschließend fordert sie, den Islam nicht pauschal als böse zu betrachten, sondern zwischen der Religion und den Taten einzelner Individuen zu unterscheiden, die den Islam für ihre Zwecke missbrauchen.