Dieses Ausmalbild behandelt das Gleichnis vom Weinberg zum Vergleich von menschlicher und göttlicher Gerechtigkeit.
Ein Text In leichter Sprache beschreibt den Inhalt der Bibelstelle. Ein weiterer Text bietet eine Auslegung zur Bibelstelle an. Ein letzter Text legt die Bibelstelle theologisch für Erwachsene aus.
Das Medium zum 25. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres A erschließt das Evangelium Mt 20,1 bis 16 mit dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Jesus erzählt von einem Weinbergbesitzer, der zu verschiedenen Tageszeiten Arbeiter einstellt. Am Ende des Tages erhalten alle denselben Lohn, unabhängig davon, wie lange sie gearbeitet haben. Diejenigen, die bereits früh am Morgen begonnen haben, empfinden dies als ungerecht. Der Weinbergbesitzer macht jedoch deutlich, dass er niemandem Unrecht getan hat und dass seine Großzügigkeit nicht von menschlichen Maßstäben begrenzt wird. Das Ausmalbild und die kindgerechte Nacherzählung führen Lernende an Fragen von Gerechtigkeit, Fairness, Neid und Großzügigkeit heran und eröffnen einen altersgemäßen Zugang zu einem herausfordernden Gleichnis Jesu.