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5 Gründe, warum Jesus am Kreuz gestorben ist

Veröffentlichung:8.3.2018

Das Video geht der Frage nach, warum Jesus sterben musste, und stellt dazu fünf zentrale Deutungen aus theologischer Perspektive vor. Zunächst wird erläutert, dass Jesus durch seine Botschaft von der bedingungslosen Liebe Gottes und der Zuwendung zu ausgegrenzten Menschen Widerstand provozierte. Darüber hinaus wird gezeigt, dass Jesus mit einer besonderen Autorität auftrat und für sich beanspruchte, im Namen Gottes zu sprechen und zu handeln. Das Video thematisiert außerdem die Bedeutung der Menschwerdung Gottes und die Frage, warum Jesus als wahrer Mensch auch wirklich leiden und sterben konnte. Ausführlich wird die Vorstellung eines Opfertodes diskutiert und kritisch von missverständlichen Sühnetheorien abgegrenzt. Abschließend wird die Auferstehungshoffnung Jesu als wesentlicher Grund für seine Bereitschaft zum Leiden und Sterben dargestellt. Dabei werden zentrale christologische und soteriologische Fragestellungen verständlich und lebensnah erschlossen.

Nicht nur, wenn's mal wieder auf Karfreitag und Ostern zugeht, fragt man sich vielleicht, warum Jesus eigentlich am Kreuz gestorben ist ...? Der evangelische Pfarrer. Dr. Wolfram Kerner präsentiert 5 Gründe und verabschiedet die mittelalterliche Sühnetheorie.


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Das Video eignet sich besonders für Unterrichtseinheiten in der Sekundarstufe I und II zu den Themen Passion Jesu, Kreuz und Auferstehung, Christologie sowie Versöhnung und Erlösung. Der strukturierte Aufbau anhand von fünf Deutungsansätzen ermöglicht es den Lernenden, unterschiedliche Perspektiven auf den Tod Jesu kennenzulernen und miteinander zu vergleichen. Als Einstieg kann die Frage „Warum musste Jesus sterben?“ als Blitzlicht oder digitale Umfrage aufgegriffen werden. Während der Rezeption bietet sich eine arbeitsteilige Sicherung an, bei der Gruppen jeweils einen der fünf Gründe analysieren und visualisieren. Im Anschluss können die Ergebnisse in einer gemeinsamen Übersicht zusammengeführt und kritisch diskutiert werden. Besonders gewinnbringend ist die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Opferbegriffen sowie mit der Kritik an traditionellen Sühnetheorien. Dadurch werden Lernende angeregt, eigene Gottesbilder und Vorstellungen von Erlösung zu reflektieren. In der Oberstufe kann das Video zusätzlich zur Einführung in verschiedene christologische Modelle sowie zur Diskussion aktueller theologischer Positionen genutzt werden. Die verständliche Sprache und die Verbindung theologischer Inhalte mit Beispielen aus Gegenwart und Lebenswelt fördern die Urteilskompetenz und eröffnen vielfältige Möglichkeiten für vertiefende Gespräche, kreative Aufgabenformate oder schriftliche Reflexionen.

Hessen

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 10

10.4 Vom Tod zum Leben. Leiden, Kreuz und Auferstehung.

Sekundarstufe II | Q1 Jesus Christus – das menschgewordene Wort Gottes

Q1.2 Die Auferstehung Jesu: Hoffnung über den Tod hinaus.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

12.1 / 7. Jesus Christus - wahrer Gott und wahrer Mensch.

Sekundarstufe II | 13 Der Mensch und seine Zukunft - Die Zukunft der Menschheit

13 / 1. Sterben und Tod, Erlösung und Auferstehung.

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