Das Video führt in die Goldene Regel als eines der ältesten und weltweit verbreitetsten Prinzipien der Ethik ein. Ausgangspunkt ist die bekannte Formulierung: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“ Das Medium erläutert sowohl die negative als auch die positive Form der Goldenen Regel und zeigt deren Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten auf. Darüber hinaus wird deutlich, dass sich dieses ethische Prinzip in zahlreichen Kulturen, Religionen und philosophischen Traditionen findet. Beispiele stammen unter anderem aus dem Konfuzianismus, Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum und Islam. Das Video stellt die Goldene Regel als universales ethisches Prinzip vor, das auf Gegenseitigkeit, Fairness, Perspektivwechsel und Empathie beruht. Zudem werden verschiedene Deutungen der Goldenen Regel erläutert, etwa als Regel der Empathie, der Autonomie, der Gegenseitigkeit oder der Klugheit. Abschließend wird die Frage diskutiert, für wen die Goldene Regel gelten soll, ob nur für bestimmte Gruppen, für alle Menschen oder sogar für die gesamte Natur und alle Lebewesen. Dadurch eröffnet das Medium einen umfassenden Zugang zu einem zentralen Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens.
„Was du nicht willst, das(s) man dir tu, das füg’ auch keinem andern zu.“ Dieses bekannte Sprichwort ist eine von vielen Formulierungen der Goldenen Regel, einem jahrhundertealten und weltweit verbreiteten Grundsatz der Ethik. Welche weiteren Formulierungen der Goldenen Regel existieren, in welchen Kulturen und Religionen wir sie finden und welche Merkmale sie auszeichnen, erfährst du in diesem Video.