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Buchvideo: Exodus (2. Mose) Kap. 19-40

2. Teil

Veröffentlichung:14.4.2017

Das Buch Exodus Kapitel 19-40 erklärt mit Illustrationen.

Der zweite Teil von Exodus (2. Mose) dreht sich darum, wie es mit der Beziehung zwischen Gott und dem Volk Israel nach ihrem Auszug aus Ägypten weitergeht. Sie schließen einen Bund mit Gott und erhalten Gesetze, die ihr Leben als auserwähltes Volk bestimmen sollen. Es bleibt allerdings nicht bei diesem guten Anfang. Warum das passiert und wie Gott trotzdem treu bleibt, erfährst du in diesem Video.

Das Vdieo bietet eine strukturierte und anschauliche Einführung in die zweite Hälfte des biblischen Buches Exodus. Im Mittelpunkt steht die Begegnung zwischen Gott und dem Volk Israel am Berg Sinai, wo Gott einen Bund mit seinem Volk schließt und ihm die Zehn Gebote sowie weitere Weisungen für ein gerechtes Zusammenleben gibt. Besonders hervorgehoben wird die Berufung Israels, ein Volk zu sein, das Gottes Wesen in der Welt sichtbar macht. Zugleich wird die Spannung deutlich, die durch den Bundesbruch entsteht, als das Volk das goldene Kalb verehrt. Trotz dieses Versagens zeigt sich Gott als barmherzig und treu, indem er den Bund erneuert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Bau der Stiftshütte als Ort der Gegenwart Gottes, die als eine Art neuer Zugang zu Gott verstanden wird. Am Ende bleibt jedoch die offene Frage bestehen, wie die Beziehung zwischen dem heiligen Gott und dem untreuen Volk dauerhaft gelingen kann.

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Für den Religionsunterricht bietet das Medium vielfältige didaktische und methodische Möglichkeiten, um zentrale Themen wie Bund, Gesetz, Freiheit und Verantwortung zu erschließen. Ein geeigneter Einstieg kann über die Frage erfolgen, was Regeln für das Zusammenleben bedeuten und warum sie notwendig sind. Lernenden können anschließend die Bedeutung des Bundes am Sinai erarbeiten, indem sie zentrale Elemente wie die Zehn Gebote oder die Rolle Moses untersuchen. Während der Arbeit mit dem Medium bieten sich Beobachtungsaufträge an, die sich auf die Beziehung zwischen Gott und dem Volk konzentrieren, insbesondere auf die Spannung zwischen Treue und Untreue. Methodisch können Szenen wie der Bundesschluss oder der Bundesbruch kreativ umgesetzt werden, etwa durch Rollenspiele oder Standbilder. Auch die symbolische Bedeutung der Stiftshütte kann durch gestalterische Aufgaben erschlossen werden. In der Reflexionsphase können Lernenden darüber nachdenken, was es bedeutet, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und wie Vergebung und Neuanfang möglich werden. Differenzierung kann durch unterschiedliche Aufgabenstellungen erfolgen, die sowohl das Verständnis von Inhalten als auch die persönliche Auseinandersetzung fördern. Das Medium unterstützt somit die Entwicklung theologischer Grundvorstellungen sowie die Fähigkeit, biblische Texte auf die eigene Lebenswelt zu beziehen.

Hessen

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 7

7G.3 Gott will die Befreiung. Exodus: Geschenk und Auftrag.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 7

7.2 Vom Umgang mit Freiheit: Gebot und Gewissen.

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