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Erzbistum Köln

Erzbistum Köln

Verschiedensein und zusamengehören

Veröffentlichung:1.1.2019

Die Anregung "Verschiedensein und zusammengehören" mit 16 Seiten bietet Geschichten, Lieder, Gebete und Ideen zum Thema Pfingsten und Gemeinschaft der Familie auch mit Gott.

Das Medium „Verschieden sein und zusammengehören. Tipps für Eltern: Pfingsten“ aus der Reihe „Feste – Hot Spots des Lebens für Familien“ erschließt das christliche Pfingstfest als Fest der Gemeinschaft, der Vielfalt und des Heiligen Geistes. Ausgangspunkt sind Erfahrungen aus dem Familienalltag, in denen Menschen erleben, wie bereichernd, aber auch herausfordernd Verschiedenheit sein kann. Das Heft verbindet persönliche Erfahrungsberichte, die biblische Pfingsterzählung, Geschichten, Gebete, kreative Impulse, Rituale und Informationen zu den Symbolen des Pfingstfestes. Im Mittelpunkt steht die Botschaft, dass Menschen unterschiedlich sind und dennoch zusammengehören. Der Heilige Geist wird dabei als Kraft beschrieben, die Mut schenkt, Verständigung ermöglicht, Beziehungen stärkt und Menschen befähigt, ihre individuellen Begabungen einzubringen. Pfingsten erscheint so als Fest des Aufbruchs, der Verständigung und der Hoffnung auf gelingendes Zusammenleben.

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Für den Religionsunterricht bietet das Medium zahlreiche lebensweltbezogene und handlungsorientierte Zugänge. Die Erfahrungsberichte eignen sich hervorragend für Gesprächsanlässe über Gemeinschaft, Konflikte, Unterschiedlichkeit und gegenseitige Wertschätzung. Lernende können eigene Erfahrungen einbringen und reflektieren, welche Fähigkeiten und Eigenschaften sie selbst in eine Gemeinschaft einbringen. Die biblische Pfingsterzählung aus der Apostelgeschichte eröffnet Möglichkeiten zur Erarbeitung zentraler Aspekte des Heiligen Geistes wie Mut, Verständigung, Gemeinschaft und Aufbruch. Methodisch bieten sich Rollenspiele zur Sprachverwirrung und Verständigung, Standbilder zur Pfingstgeschichte oder kreative Schreibaufgaben aus der Perspektive der Jünger an. Die im Heft vorgestellten Gaben des Heiligen Geistes ermöglichen eine persönliche Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Talenten. Besonders gewinnbringend sind kreative Methoden wie das Gestalten eines Familien oder Klassenmobiles, das Erstellen von Symbolbildern zu Wind, Feuer und Taube oder die Durchführung gemeinsamer Kooperationsaufgaben, die die Bedeutung von Vielfalt erfahrbar machen. Die Geschichte vom Adler, der nicht fliegen wollte, eignet sich als Impuls für Gespräche über Selbstvertrauen, Potenzialentfaltung und die Frage, wie Menschen ermutigt werden können, ihre Fähigkeiten zu entdecken. Die Gebete und Meditationstexte fördern spirituelle Zugänge und laden dazu ein, über die Wirkung des Heiligen Geistes im eigenen Leben nachzudenken. Das Medium unterstützt damit einen Religionsunterricht, der religiöse Traditionen mit den Erfahrungen und Lebensfragen der Lernenden verbindet und die Bedeutung von Gemeinschaft und Verschiedenheit für das Zusammenleben erschließt.

Hessen

Hessen

Primarstufe | Primarstufe 1/2

Gott (Hessen | Primarstufe 1/2).

Primarstufe | Primarstufe 3/4

Gott (Hessen | Primarstufe 3/4).

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 6

6G.4 In der Nachfolge des Herrn. Eucharistie, Diakonie, Kirchenjahr.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Primarstufe | Primarstufe 1/2

Die Frage nach Gott (Rheinlandpfalz | Primarstufe 1/2).

Primarstufe | Primarstufe 3/4

Die Frage nach Gott (Rheinlandpfalz | Primarstufe 3/4).

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 6

6.2 Leben mit anderen Religionen: Was die abrahamitischen Religionen verbindet.

Beispielhafte Lernsequenzen

  • Als Christ gefragt sein

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