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3 Minuten Katechismus | Kathmedia

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Folge 43 - Was sind die 7 Hauptsünden? (Beichte)

Veröffentlichung:9.12.2015

Dieses Video stellt die sieben Sünden Stolz, Geiz, Neid, Gier, Unkeuschheit, Völlerei und Trägheit und deren Beziehungen zueinander vor.

Das kurze Video erläutert die sieben Hauptsünden der christlichen Tradition: Stolz, Geiz, Neid, Jähzorn, Unkeuschheit, Völlerei und Trägheit. Dabei wird erklärt, dass diese nicht deshalb Hauptsünden genannt werden, weil sie die schwersten Verfehlungen darstellen, sondern weil sie häufig die Ursache vieler weiterer Sünden sind. Das Video verdeutlicht, dass Menschen aufgrund ihrer natürlichen Veranlagungen und ihrer Erziehung unterschiedlich anfällig für bestimmte Hauptsünden sein können. Zur Veranschaulichung entwickelt der Sprecher eine sogenannte Sündenkette: Aus dem Stolz entsteht Geiz, daraus Neid, anschließend Jähzorn, danach die Suche nach Ersatzbefriedigungen in Unkeuschheit oder Völlerei und schließlich die Trägheit. Diese vereinfachte Darstellung soll helfen, die sieben Hauptsünden leichter zu verstehen und zu behalten.

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Für den Religionsunterricht eignet sich das Video besonders als motivierender Einstieg in die Auseinandersetzung mit christlicher Ethik, Menschenbildern und moralischen Herausforderungen. Die Lernenden können zunächst ihre eigenen Vorstellungen von Schuld, Fehlverhalten und moralischer Verantwortung sammeln und mit den historischen Vorstellungen der Kirche vergleichen. Anschließend bietet sich eine arbeitsteilige Gruppenarbeit an, bei der jede Gruppe eine Hauptsünde untersucht und anhand von Beispielen aus dem Alltag, aus sozialen Medien, aus Literatur oder aus Filmen darstellt. Die im Video vorgestellte Sündenkette kann als Diskussionsanlass dienen, um zu prüfen, ob menschliches Fehlverhalten tatsächlich aufeinander aufbaut oder ob die Zusammenhänge komplexer sind. Besonders gewinnbringend ist die Frage, ob die sieben Hauptsünden auch heute noch aktuell sind und welche modernen Erscheinungsformen sich finden lassen. Die Lernenden können etwa Stolz mit Selbstinszenierung im Internet, Geiz mit Konsumverhalten oder Neid mit sozialen Vergleichsprozessen verbinden. Ebenso eignet sich das Medium für eine ethische Urteilsbildung, indem die Lernenden reflektieren, welche Tugenden den jeweiligen Hauptsünden gegenüberstehen und wie Menschen verantwortungsvoll handeln können. Durch kreative Methoden wie Rollenspiele, Standbilder, Fallanalysen oder die Entwicklung eigener moderner Sündenketten wird eine lebensweltnahe und handlungsorientierte Auseinandersetzung ermöglicht. Auch der Vergleich mit den Zehn Geboten eröffnet einen vertieften Zugang zur christlichen Morallehre und zur Frage, wie religiöse Traditionen Orientierung für das Leben geben können.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q3 Ethik – die Frage nach Gut und Böse

Q3.2 Biblische Ethik – Spannung zwischen Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 12/2 Gutes Handeln unter dem Anspruch des Christseins

12.2 / 2. Glückssuche und Sinngebung als Aufgabe und Ziel des Lebens.

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