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Klaus GoergenFachverband Ethik Baden Württemberg

Klaus Goergen,

Fachverband Ethik Baden Württemberg

Renaissance der Gefühle

Veröffentlichung:7.5.2010

Die Anregung "Renaissance der Gefühle" mit 59 Seiten enthält Quellentexte klassischer Autoren wie Freud, Hume, Günther Grass, Theodor Fontane und vielen anderen zum Thema Empathie, Affekt, Wunsch, Sympathie, Mitgefühl, Egoismus und Schuld. 


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Material:

Geschichte des Gefühlsbegriffs

E.M. Engelen: Gefühle

S. Döring: Emotionen und Handlungsgründe

D. Perler: Was uns mit der Welt verknüpft

E. Weber-Guskar: Der Duft von frischem Gebäck...

E. Weber-Guskar: Die Klarheit der Gefühle

Argumente der Gefühlsethik

Gefühlsethiker im Überblick

Francis Hutcheson: Moral sense

David Hume: Affekte und Moral

David Hume: Von den Motiven des Willens

David Hume: Verstand, Gefühl und Moral

Adam Smith: Von der Sympathie

Adam Smith: Die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung

J. J. Rousseau: Mitleid und Natur

Arthur Schopenhauer: Egoismus und Mitleid

Max Scheler: Grammatik der Gefühle

Richard Rorty: Geborgenheit und Mitgefühl

Christoph Fehige: Empathie a priori

Sigmund Freud: Schuld und Psyche

Damasio: Descartes Irrtum

Joachim Bauer: Biologische Gründe für Empathiefähigkeit

Joachim Bauer: Warum ich fühle, was du fühlst

Moral braucht Gefühl

Moral steckt im Erbgut

Definitionen: Affekt bis Wunsch

Arten von Gefühlen

Ein Alphabet moralischer Gefühle

Modell: Moralische Gefühle

Im Dschungel der Gefühle

Philip Roth: Empörung (Auszug)

Franz Kafka: Der Schlag ans Hoftor

Theodor Fontane: Effi Briest (Auszug)

Max v. d. Grün: Masken

Günter Grass: Als Vater wieder heiraten wollte

Kurt Marti: happyend

Kurt Reding: Apotheke vita nova

Ernst Bloch: Armer Teufel und reicher Teufel

Emotionale Erschließung der literarischen Texte

Hessen

Hessen

Sekundarstufe II | Q3 Ethik – die Frage nach Gut und Böse

Q3.1 Moralisch argumentieren – Modelle der Ethik.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 12/2 Gutes Handeln unter dem Anspruch des Christseins

12.2 / 2. Glückssuche und Sinngebung als Aufgabe und Ziel des Lebens.

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