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Katholisch.de | Glaube.Leben.

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Wie gehe ich mit Rückschlägen um?

Veröffentlichung:13.11.2018

Das Leben kann einem so schnell entgleiten und Gott kann in dieser Situation zu einem Anker werden, sagt Pastor Christian Olding. Glaube, Hoffnung und Liebe.

Das Medium beschäftigt sich mit Erfahrungen von Scheitern, Verlust und Zerbruch im Leben. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass Menschen nicht nur Fehler machen oder Rückschläge erleben, sondern dass manchmal Beziehungen, Hoffnungen oder Lebenspläne zerbrechen. Solche Erfahrungen machen die eigene Verletzlichkeit und Begrenztheit besonders deutlich. Das Medium beschreibt, wie Krankheit, gescheiterte Beziehungen oder enttäuschte Erwartungen Menschen das Gefühl geben können, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Zugleich verweist das Medium auf die biblische Botschaft, dass gerade Menschen in Krisen und Zerbruchserfahrungen offen für Hoffnung und Gottes Nähe werden können. Besonders hervorgehoben wird die Vorstellung eines Gottes, der Menschen gerade in schweren Zeiten begleitet und ihnen neue Zukunftsperspektiven eröffnet. Die Wundmale des auferstandenen Jesus werden dabei als Zeichen verstanden, dass Leid und Verletzungen nicht das letzte Wort behalten müssen. Das Medium verbindet Schmerz und Trauer mit der Hoffnung auf Heilung, Zukunft und neue Kraft.

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Das Medium eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe I und II innerhalb der Themenfelder Leid, Hoffnung, Krisenbewältigung, Auferstehung und christliches Menschenbild. Die Thematik besitzt eine hohe Lebensrelevanz für die Lernenden, da Erfahrungen von Verlust, Enttäuschung oder Scheitern zum menschlichen Leben dazugehören und viele Jugendliche bereits mit solchen Situationen konfrontiert wurden. Als Einstieg eignet sich eine Reflexionsfrage wie „Was hilft Menschen, wenn etwas zerbricht?“ oder „Wie gehen Menschen mit Enttäuschungen um?“. Ebenso können literarische Texte, Bilder oder Symbole für Zerbruch und Heilung eingesetzt werden. Während der Arbeit mit dem Medium können die Lernenden die Verbindung zwischen Leid, Verletzlichkeit und Hoffnung herausarbeiten. Besonders gewinnbringend ist die Auseinandersetzung mit der Frage, warum gerade Krisen Menschen verändern und neue Perspektiven eröffnen können. Methodisch eignen sich Gesprächsrunden, kreative Schreibaufgaben oder Symbolarbeiten, in denen die Lernenden eigene Erfahrungen von Verlust oder Neuanfang reflektieren. Auch die Arbeit mit biblischen Hoffnungstexten oder den Auferstehungserzählungen eröffnet vertiefende religiöse Perspektiven. Das Medium bietet darüber hinaus Anlass, über Trost, Gemeinschaft und die Bedeutung von Unterstützung nachzudenken. Besonders zentral ist die Erkenntnis, dass Schmerz und Scheitern nicht verdrängt werden müssen, sondern Teil menschlichen Lebens sind und dennoch Hoffnung möglich bleibt. Die Lernenden werden angeregt, eigene Erfahrungen von Verletzlichkeit bewusster wahrzunehmen und darüber nachzudenken, welche Rolle Vertrauen, Hoffnung und Gemeinschaft in schwierigen Lebenssituationen spielen können.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 10

10.4 Vom Tod zum Leben. Leiden, Kreuz und Auferstehung.

10.4 Vom Tod zum Leben. Leiden, Kreuz und Auferstehung.

Sekundarstufe II | Q2 Gott – verborgen und offenbar

Q2.4 Theodizeefrage – ist der Glaube an einen allmächtigen und gütigen Gott (noch) möglich?.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 11/2 Der Mensch auf der Suche nach Gott

11.2 / 3. Das Leid und die Frage nach Gott.

Sekundarstufe II | 13 Der Mensch und seine Zukunft - Die Zukunft der Menschheit

13 / 1. Sterben und Tod, Erlösung und Auferstehung.

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