In einem ersten Schritt wird der Anstieg der Neuinfektionen und deren Gründe behandelt. Ja im zweiten Schritt wird vorwissen zu AIDS gemeinsam gesammelt. Dies kann in Form einer Mindmap geschehen. Die Recherche von Adressen zur Beratung kann auch entfallen. Und einen vierten Schritt werden Möglichkeiten zum Schutz gegen Ansteckung diskutiert. Der nächste Schritt thematisiert die Position der katholischen Kirche und Beratungsangebote durch ihre Einrichtungen. Hierzu kann auch eine Webrecherche erfolgen.
AKTION SCHUTZENGEL: WELTWEITE HILFE FÜR MENSCHEN IN NOT
Dabei wird auch eine Gerichtsverhandlung thematisiert in der eine Person HIV positiv war und es Geschlechtspartnern nicht mitgeteilt und sie infiziert hat. Ein Grund dafür kann die Stigmatisierung gewesen sein. Gründe können gesammelt und bewertet werden.
Als abschließender Schritt wird ein Schutzprogramm vor Aids in Gruppenarbeit entwickelt. Dazu können Bilder, Slogans und andere kreative Ansätze kombiniert werden.