Dieses Material mit 10 Seiten thematisiert extreme des menschlichen Lebens und persönlicher Identität wie Leid und Tod anhand der Performance von Marina Abramovic. Dabei wird auch die Sexualität des Menschen thematisiert.
Der Text stellt Abramovics Werk und dessen Intension vor. Menschen werden zu Kunst, wenn sie existenzielle Formen des Lebens vorstellen. Dazu gehört auch das Erfahren von Leid und Schmerz. Der größte Schmerz stellt sich ein durch Nichthandeln und fehlen von persönlicher Entwicklung.
Dies erfährt die Künstlerin, als sie 721 Tage bewegungslos auf einem Stuhl sitzt. Der Kreislauf gibt nach. Der Körper stirbt langsam wie am Kreuz. Die Kunstinstallationen mit Abramovics eigenen Körper zeigen das Wesen des Menschen und werfen in den Zuschauern tiefgreifende Fragen zur eigenen Existenz auf.