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Latiniculus

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Christologie - 15. Das Logos-Anthropos-Modell

Alexandriner und der Monophysitismus von Eutyches

Veröffentlichung:21.12.2015

Die Christologie ist die Lehre vom Christus bzw. seit Jesus die Lehre von Jesus als dem Christus. Gerade nach Tod und Auferstehung Jesu stellte sich die Frage, wer denn dieser Jesus von Nazareth gewesen war. Nur ein Mensch? Oder gar Gott? Oder sogar beides? Und wenn er beides war, wie sollte man sich das vorstellen?

Die ersten Jahrhunderte der Geschichte des Christentums sind von diesen Fragen geprägt und in dieser Videoreihe will ich die christologischen Entwicklungen der Alten Kirche, d. h. der Antike, nachzeichnen.

Das Video behandelt die christologischen Vorstellungen der alexandrinischen Theologie und erklärt insbesondere die Lehren von Kyrill von Alexandrien sowie die Entwicklung des Monophysitismus durch Eutyches. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die göttliche und menschliche Natur Jesu Christi miteinander verbunden sind. Das Medium erläutert die sogenannte Logos Mensch Christologie alexandrinischer Prägung sowie die Vorstellung der hypostatischen Union. Dabei wird erklärt, wie die alexandrinische Schule die Einheit Christi besonders stark betonte und weshalb dies zu Konflikten mit den antiochenischen Theologen führte. Zudem wird dargestellt, wie sich aus diesen Diskussionen die Lehre des Monophysitismus entwickelte, nach der die menschliche Natur Jesu in der göttlichen Natur aufgehe. Abschließend verweist das Video auf die theologischen Auseinandersetzungen bis zum Konzil von Konzil von Chalkedon.

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Das Video eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der gymnasialen Oberstufe sowie für theologische Einführungskurse zur Christologie und Kirchengeschichte. Die Lernenden erhalten einen vertieften Einblick in die unterschiedlichen christologischen Positionen der Alten Kirche und lernen zentrale Begriffe wie Hypostase, Natur, hypostatische Union und Monophysitismus kennen. Für den Unterricht empfiehlt sich eine vorbereitende Einführung in die theologischen Schulen von Alexandria und Antiochien, damit die historischen und philosophischen Hintergründe besser verstanden werden können. Das Video kann abschnittsweise eingesetzt und durch Schaubilder oder Vergleichstabellen ergänzt werden. Besonders sinnvoll ist eine Gegenüberstellung der alexandrinischen und antiochenischen Christologie, damit die Lernenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede eigenständig herausarbeiten können. Methodisch eignen sich Gruppenarbeiten, bei denen einzelne Positionen erarbeitet und anschließend präsentiert werden. Ebenso kann eine Diskussion darüber angeregt werden, warum die Frage nach der Verbindung von göttlicher und menschlicher Natur Jesu für den christlichen Glauben von zentraler Bedeutung war. Das Medium fördert theologisches Urteilsvermögen, historisches Verständnis und die Fähigkeit, komplexe religiöse Fragestellungen differenziert zu analysieren. Durch die Verbindung von Kirchengeschichte, Philosophie und Glaubenslehre eignet sich das Video zudem gut zur Vorbereitung auf Klausuren oder Prüfungen im Bereich Dogmatik und Christologie.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q1 Jesus Christus – das menschgewordene Wort Gottes

Q1.2 Die Auferstehung Jesu: Hoffnung über den Tod hinaus.

Sekundarstufe II | Q2 Gott – verborgen und offenbar

Q2.2 Der drei-einige Gott – das spezifisch christliche Gottesverständnis.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 11/2 Der Mensch auf der Suche nach Gott

11.2 / 7. Allgemeine Gottesidee, philosophischer Gottesbegriff und personales Gottesbild.

Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

12.1 / 7. Jesus Christus - wahrer Gott und wahrer Mensch.

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