Der Einstieg gelingt durch eine Videoanalyse zu einer aktualisierten Version des Gleichnisses vom verlorenen Sohn. Der Film wird in zwei Teilen erarbeitete. Die Reaktion des Vaters wird nach dem verschleudern des Erbes entwickelt. Das Video ist im dropdown Menü eingebettete Medien in ru-digital zu finden.
Im nächsten Schritt wird in Partnerarbeit ein Text zum christlichen Menschenbild in Einzelarbeit erarbeitet. Die Inhalte werden dann auf das Gleichnis übertragen, um Parallelen festzustellen. Der Textauszug des Gleichnisses liegt ebenfalls bei.
Der nachfolgende Schritt nutzt Moderationskarten und Pantomime oder ein Standbild ein, um neun Eigenschaften des christlichen Menschenbildes zur Beziehung zum Selbst, zu Mitmenschen und Gott darzustellen. Die Begriffe sind: Gottesebenbildlichkeit, Gleichheit, Würde, Einheit von Körper, Seele und Geist, Gemeinschaftswesen, freier Wille, Verantwortung, Sünder und Reue. Altersangepasst kann hier auch einen andere Methode eingesetzt werden.
Ein weiterer Schritt werden die drei Menschenbilder des Nationalsozialismus, des Martin Luther King und der Renaissance mit dem christlichen Ansatz verglichen. Links zu Webmaterialien sind im Text enthalten.
Menschenbild der Renaissance
In einem abschließenden Schritt wird das eigene Menschenbild reflektiert. Dazu werden in einem Material acht zentrale Eigenschaften des eigenen Menschenbildes entwickelt und in eine Zielscheibe mit einer Priorisierung eingetragen.