Es ist das Jahr 1942: Die Nationalsozialisten haben in Polen sogenannte Ghettos errichtet. Der jüdische Junge Romek lebt mit seiner Familie in solch einem Ghetto. Es ist dort wie in einem riesigen Gefängnis. Eines Tages erfährt er, dass das Ghetto geräumt werden soll. Die Bewohner sollen in Lager gebracht und dort getötet werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt – Romek muss mit der Hilfe seines Freundes Schlomo für sich und seine Eltern einen Ausweg finden.
Wie fühlt sich Krieg an? Und wie war es, im Zweiten Weltkrieg aufzuwachsen? Die achtteilige Serie "Der Krieg und ich" erzählt von Kindern und ihrem Leben im Krieg.