Sandrine ist 13 Jahre alt, ihr Vater hilft Menschen bei der Flucht vor den Nationalsozialisten. Sandrine muss nicht nur ihr Zimmer für die Flüchtenden räumen, sondern auch die Aufmerksamkeit ihrer Eltern teilen. Plötzlich wird der Vater verhaftet, die Situation immer gefährlicher. Sandrine steht vor der Frage: Setzt sie für die jüdischen Flüchtlinge Daniel, Deborah und David das eigene Leben aufs Spiel?
Wie fühlt sich Krieg an? Und wie war es, im Zweiten Weltkrieg aufzuwachsen? Die achtteilige Serie "Der Krieg und ich" erzählt von Kindern und ihrem Leben im Krieg.
Das Video erzählt die Geschichte der französischen Jugendlichen Sandrine und ihrer Familie während der deutschen Besatzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg. Im Mittelpunkt stehen jüdische Flüchtlinge, die mit falschen Namen und Papieren versteckt werden müssen, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entkommen. Besonders eindrücklich zeigt das Video die Angst, Unsicherheit und ständige Bedrohung, unter denen die Menschen leben. Gleichzeitig thematisiert die Handlung Mut, Mitmenschlichkeit und Verantwortung. Sandrines Vater hilft gemeinsam mit seiner Kirchengemeinde verfolgten Menschen und beruft sich dabei auf christliche Werte wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Trotz großer Gefahr entscheiden sich viele Dorfbewohner dazu, nicht wegzusehen, sondern anderen zu helfen. Das Medium verdeutlicht eindrucksvoll, wie Menschen auch in Zeiten von Gewalt und Unrecht Verantwortung übernehmen können.