RU-digitalRU-digital-logo
Y-Kollektiv

Y-Kollektiv

Rich Kids

Wie Superreiche in Hongkong mit ihrem Geld protzen

Veröffentlichung:18.5.2017

Das Video beschäftigt sich mit extremer sozialer Ungleichheit in Hongkong und begleitet sowohl superreiche junge Unternehmer als auch arme Familien und obdachlose Menschen. Im Mittelpunkt stehen die Gegensätze zwischen Luxus, Reichtum und einem Alltag in Armut auf engstem Raum. Die Reportage zeigt eindrücklich die Lebenswelt sogenannter „Rich Kids“, die mit Luxusautos, Villen und internationalen Geschäften ihren Wohlstand präsentieren. Gleichzeitig werden Familien begleitet, die in winzigen Wohnungen leben und trotz harter Arbeit kaum ihre Miete bezahlen können. Besonders deutlich wird, wie stark der Wohnungsmarkt und hohe Mieten das Leben vieler Menschen bestimmen. Darüber hinaus thematisiert das Medium soziale Verantwortung, gesellschaftliche Wahrnehmung von Armut und die Frage, wie Menschen mit extrem ungleichen Lebensbedingungen umgehen. Die Reportage eröffnet damit einen kritischen Blick auf globale Wirtschaftsstrukturen, Reichtum und soziale Gerechtigkeit.

Products

Das Video eignet sich besonders für den Religionsunterricht, Ethikunterricht und Sozialkundeunterricht in der Sekundarstufe und Oberstufe, da es grundlegende Fragen nach Gerechtigkeit, Verantwortung, Menschenwürde und globaler Ungleichheit aufgreift. Lernende können sich mit den Ursachen und Folgen sozialer Ungleichheit auseinandersetzen und reflektieren, welche Bedeutung Geld, Besitz und sozialer Status für das Leben von Menschen haben. Methodisch bietet sich die Arbeit mit ausgewählten Filmsequenzen oder Zitaten an, die analysiert und im Unterrichtsgespräch diskutiert werden können. Besonders geeignet sind Vergleiche zwischen den Lebensrealitäten armer Familien und superreicher Menschen. Ebenso können Lernende eigene Vorstellungen von Wohlstand, Glück und Lebensqualität reflektieren und mit ethischen oder religiösen Perspektiven vergleichen. Das Medium eröffnet darüber hinaus Möglichkeiten zur Diskussion über Wohnungsnot, globale Wirtschaft, soziale Verantwortung und die Rolle von Konsumgesellschaften. Kreative Methoden wie Rollenspiele, Perspektivwechsel oder Debatten über gerechte Verteilung fördern Empathie, Urteilskompetenz und Selbstreflexion. Besonders wertvoll ist die emotionale Wirkung des Mediums, da die extremen Gegensätze eindrücklich sichtbar werden und Lernende dazu anregen können, gesellschaftliche Entwicklungen kritisch zu hinterfragen. Das Medium unterstützt damit eine differenzierte Auseinandersetzung mit Fragen sozialer Gerechtigkeit und Verantwortung in einer globalisierten Welt.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

9G.1b Evangelisch-katholisches Gemeinschaftsprojekt: Wofür es sich zu leben lohnt.

9G.3 Königtum und Prophetie. Macht und Kritik.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

9.2 Nach Gerechtigkeit streben: Gleiche Lebensbedingungen für alle.

Beispielhafte Lernsequenzen

  • Weltweite Gerechtigkeit (Entwicklungsländer, Verschuldung)

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern Datenschutz.